Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

"Pickelstich" statt Spatenstich

+

Traunreut - Ein unkonventioneller "Pickelstich" war der Höhepunkt eines Festaktes zum Baubeginn am Traunreuter Gymnasium. Insgesamt kostet die Maßnahme 17,5 Millionen.

Mit einem unkonventionellen Pickelstich durch Landrat Hermann Steinmaßl (im Bild unten), Bürgermeister Franz Parzinger (im Bild oben links) und dem Direktor des Gymnasiums, Dr. Robert Anzeneder (im Bild oben rechts) wurde im Rahmen eines kleinen Festaktes der Baubeginn offiziell gestartet.

Bauherr Landrat Hermann Steinmaßl betonte, dass dies die größte Baumaßnahme im Bereich der Landkreisschulen bis zum Jahr 2017 ist. Insgesamt wird das Bauvorhaben 17,5 Mio. Euro kosten, wobei die Regierung einen Zuschuss von fünf Millionen Euro zugesagt hat. „Nach dem Umbau wird Traunreut ein tolles, modernes Gymnasium bekommen“, so der Landrat.

Bürgermeister Franz Parzinger bedankte sich bei Hermann Steinmaßl, den Kreistagskollegen und der Kreisverwaltung für die Unterstützung dieses bedeutenden Hochbauprojektes. “Mit der Walter-Mohr-Realschule, der Dreifachsporthalle und dem Johannes-Heidenhain-Gymnasium entsteht ein modernes, zukunftsweisendes Schulzentrum. Deshalb ist heute ein bedeutender Tag für Traunreut“, so das Stadtoberhaupt.

„Die Abriss- und Umbauphase wird keine schöne Zeit, aber wir sind trotzdem froh, dass es so kommt“, versicherte Schuldirektor Dr. Robert Anzeneder. Architekt Rainer A. Köhler aus Gauting, dessen Büro bereits die Realschule und die Dreifachsporthalle planten und bauten, erklärte, dass das Gymnasium 14 neue Räume, und eine Aula bekommt, die auch als Veranstaltungsraum für Schulfeiern genutzt werden kann.

Bauleiter Dipl. Ing. Phillip von Funke vom Büro Köhler Architekten erläuterte den groben Ablaufplan, der mit dem Abriss des Ostflügels beginnt. Anschließend steht die Sanierung des Westflügels an und als nächstes der Abriss des Mitteltraktes mit anschließendem Neubau, einschließlich der Aula. Alle Redner wünschten dem Bauvorhaben einen unfallfreien Verlauf und dass die Kostenschätzung und Zeitvorgabe eingehalten wird.

Pressemeldung Stadt Traunreut

Kommentare