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Containerterminal Traunreut: Positive Resonanz!

Ein Containerterminal - ähnlich diesem - soll auf einem Gelände zwischen den Traunreuter Firmen Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH und Siteco entstehen.
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Ein Containerterminal - ähnlich diesem - soll auf einem Gelände zwischen den Traunreuter Firmen Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte GmbH und Siteco entstehen.

Traunreut - Gestern wurden die Pläne zweier Firmen bekannt, nach denen ein Containerterminal in Traunreut errichtet werden soll. Die Lokalpolitik gibt sich begeistert:

Auf einem Gelände zwischen den Traunreuter Firmen Siteco und der Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH soll in Kürze ein Containerterminal entstehen.

Traunreuts Bürgermeister Franz Parzinger bezeichnet diese Pläne als wichtigen Schritt für die Stadt. Das habe nicht nur positive Auswirkungen für die beiden Unternehmen, sondern auch für Traunreut, sagte Parzinger auf Anfrage des Radiosenders Bayernwelle SüdOst.

Dadurch würden wesentlich mehr Güter auf die Schiene verlegt und die sowieso schon überlastete Situation auf den Straßen entzerrt. Laut Parzinger war es eine gute Entscheidung, den Bahnhof wieder zu eröffnen und das Traunreuter Gleis wieder zu aktivieren.

Ähnlich sieht es auch Traunsteins Landrat Hermann Steinmassl. Wie er auf Anfrage der Bayernwelle sagte, sei das ein klares Bekenntnis der beiden Unternehmen für den Standort Traunreut. Außerdem sei es generell positiv, Güter auf die Schiene zu bringen, so Steinmassl. Auf die Planungen des Landkreises im Bereich Traunstein ein eigenes Terminal zu errichten, habe das Projekt in Traunreut zunächst mal keine Auswirkungen, ist sich der Landrat sicher.

Die Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH stellte gestern die Planungen für ein Containerterminal vor. Obwohl die Regionen Berchtesgadener Land und Chiemgau der Schaffung eines Güterterminals bisher ablehnend gegenüberstanden, wird in Traunreut nicht mit Protest gerechnet: Die Bahn solle dadurch gestärkt werden, die Infrastruktur sei zudem bereits vorhanden. So sollen in Zukunft täglich mit einer Hinfahrt Güter geliefert und mit einer Abfahrt Güter und auch Müll weggebracht werden. Zunächst sind 550 Container jährlich geplant, es sei aber auch eine Weiterentwicklung vorgesehen, heißt es. Investieren wird die Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH rund 200.000 Euro in das Projekt.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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