Wer ist der beste "Klimahelfer"?

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Hoffentlich bringt das Maskottchen Glück! Das wird sich beim Jugendrotkreuz-Kreiswettbewerb am Samstag in Traunreut zeigen. An die 100 Kinder und Jugendlichen aus den verschiedenen Rotkreuz-Gruppen im Landkreis messen ihr Können – dazu zählen Allgemeinwissen, musische und kreative Fähigkeiten sowie das Wissen rund um die Erste Hilfe.

Traunreut - Bei einem Kreiswettbewerb treten knapp 100 Jugendliche an, die testen, wie viel sie über das Rote Kreuz, über Erste Hilfe allgemein und viele andere Dinge wissen.

Knapp 100 Jugendliche messen sich am Samstag, den 11. Mai, beim Kreiswettbewerb des Jugendrotkreuzes (JRK) in Traunreut. Dabei bestreiten die Teilnehmer einen Parcours mit verschiedenen Stationen, die sich rund um die Sonnenschule Traunreut verteilen. Hier sind verschiedene Aufgaben zu lösen – viele Themen stehen unter dem Motto „Klimahelfer“. Was steckt hinter der Idee des Roten Kreuzes? Wer war der Gründer? Wie wirkt sich der Klimawandel auf uns aus? Was bedeutet das für einen Rotkreuzler und was kann man dagegen tun? Wie verhält man sich in Katastrophen-Situationen, die durch den Klimawandel ausgelöst werden können?

Diese und viele andere Aufgaben müssen die verschiedenen Gruppen im Alter zwischen sechs und 27 Jahren lösen. Neben ernsten Themen sind auch musische und kreative Fähigkeiten in verschiedenen Schwierigkeitsstufen gefragt sowie natürlich das Wissen rund um die Erste Hilfe. Eine der elf Stationen ist „Erste Hilfe allgemein“, bei der die Teilnehmer mit einem „Notfall“ konfrontiert werden, bei dem sie ihr praktisches Können mit möglichst wenigen Hilfsmitteln demonstrieren können.

Die Teilnehmer stammen aus den Jugend-Gruppen des Traunsteiner Kreisverbandes des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK). Dazu zählen Jugendrotkreuz, Bergwacht, Wasserwacht, Schulsanitätsdienst und die Bereitschaften. Die Vorbereitungen für den Kreiswettbewerb laufen seit mehreren Monaten und liegen heuer in den Händen des Jugendrotkreuz-Kreisausschusses, der eng mit der Traunreuter BRK-Bereitschaft zusammenarbeitet. Die Organisatoren haben sich bei den Planungen auf jede Wetterlage eingestellt.

Pressemeldung Bayerisches Rotes Kreuz

Quelle: chiemgau24.de

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