Quirins Schicksal bewegt unsere User

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Der kleine Quirin, der mit fünf Jahren schwer erkrankte, bewegt die Gemüter der Bürger.
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Surberg – Ein kleiner Junge, der plötzlich mit 5 Jahren schwer erkrankte, bewegt die Gemüter. Einige Eltern mit ähnlichen Schicksalen meldeten sich nun:

"Eine schlimme Geschichte", "Das kommt mir sehr bekannt vor", "Auch wir sind betroffen" – diese und weitere Reaktionen brachte das Schicksal des fünf Jahre alten Quirin aus Surberg hervor, von dem wir Anfang der Woche berichteten.

Impfung an Quirins Erkrankung Schuld?

Während einige User einen Zeckenbiss mit anschließender Hirnhautentzündung hinter Quirins Erkrankung vermuten, weist Userin "Sabrina" auf eine unverträgliche Impfung hin: "Vielleicht wurde Quirin geimpft und da die Inhaltsstoffe (Aluminium, Quecksilber...) das Gehirn stark beeinträchtigen können, wäre das vielleicht etwas wonach man im Blut suchen kann!" Nicht immer im Blut nachzuweisen, aber denkbar, ist laut Userin "Inge" auch die Ansteckung mit Coxsacki-Viren. Diese werden über verunreinigte Nahrung und Wasser aufgenommen und können ebenfalls eine Hirnhautentzündung verursachen.

User schlagen Therapien vor:

Auch der Sohn von Inge erkrankte damals plötzlich, sah verschwommen, hatte Lähmungen und einen Sprachverlust. Eine tägliche Krankengymnastik, Ergotherapie und Logopäden hätten dem heute 30-Jährigen geholfen, wieder in ein selbstständiges Leben zurückzukommen. Dieses Ziel strebt auch Userin "Evi" für ihre Tochter an, die ebenfalls im Rollstuhl sitzt. Sie empfiehlt Quirin eine Konduktive Förderung, mit der gezielt Wahrnehmung, Sprache, Kognition und Motorik der Kinder geschult werden.

Neben den traditionellen Methoden zur Verbesserung der Bewegung und der geistigen Fähigkeiten, riet User "Andreas" zur Methode der Audiovisuellen Wahrnehmungsförderung. Bei dieser Methode werde mittels moduliertem Schall das autonome Nervensystem stimuliert und wieder in Balance gebracht. Weiter ließen sich dadurch die Lern- und Aufnahmefährigkeit, sowie die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit verbessern.

In einer andere Richtung geht die Colon-Hydro-Therapie, zu der User "Christian" rät. Wenn der Auslöser von Qurins Krankheit, wie berichtet, im Darm zu suchen sei, dann sei diese weiterentwickelte Form der Darmspülung hilfreich. Erfolgreich getestet worden, sei diese Behandlung an seinem Sohn, der vor sieben Jahren an Hüftschnupfen (Entzündung des Hüftgelenks) erkrankt sein soll. Auch diese Krankheit begann wie bei dem 5-jährigen Qurin mit einem Atemwegs-Infekt und Fieber.

Wünsche an die Familie:

Egal für welche Richtung sich die Familie von Qurin entscheidet – alle, die sich bei chiemgau24 gemeldet haben, wünschen "dem kleinen Mann und seiner Familie nur das Beste", "alles erdenklich Gute" und "die notwendige Kraft, um mit dieser Situation zu leben".

Die Ratschläge unserer User haben wir an die Familie weitergeleitet. Wir hoffen, dass ein Tipp dabei ist, der Quirin helfen kann.

Quelle: chiemgau24.de

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