125 Sportler für herausragende Leistungen geehrt

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Hans Perschl vom Verein für Deutsche Schäferhunde hatte seinen Hund mit dabei. (v.l.n.r.: Sportreferent Manfred Nord, Bürgermeister Franz Parzinger und Hans Perschl).

Traunreut - Die Stadt Traunreut ehrte am Freitag 125 Sportlerinnen und Sportler, die im Jahr 2012 in ihrem jeweiligen Sport herausragende Erfolge erzielten.

So viele Ehrungen wie dieses Jahr gab es in der Stadt noch nie. Besonders groß war die Gruppe von Menschen mit Behinderung, die in den unterschiedlichsten Sportarten aktiv und erfolgreich waren.

Insgesamt zehn Jugendliche erhielten eine Goldmedaille für ihre sportlichen Erfolge. (Im Bild rechts Bürgermeister Franz Parzinger, daneben Sportreferent Manfred Nord)

Insgesamt gab es bei der Sportlerehrung im Bereich Kinder und Jugendliche drei Bronze-, 33 Silber- und zehn Goldmedaillen. Bei den Erwachsenen wurden sechs Bronze-, 51 Silber- und 22 Goldmedaillen verliehen. Bürgermeister Franz Parzinger betonte, dass einige der Sportler schon seit vielen Jahren regelmäßig geehrt würden. Alle bewiesen mit ihren Leistungen, dass sie großen Trainingsfleiß, Ehrgeiz aber auch Talent besitzen. Der Bürgermeister zählte einige wichtige Aspekte des Sports auf: „er ist gesund, fördert das Selbstbewusstsein und ist Garant für eine kurzweilige Freizeitgestaltung.“ Sportreferent Manfred Nord hob hervor: „Unsere Sportler sind uns viel wert und die Stadt weiß sehr wohl um die wichtige Arbeit der Sportvereine.“

Alle Jugendliche (10 Sportler) und Erwachsene (22 Sportler) die mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurden, gemeinsam mit Bürgermeister Franz Parzinger und Sportreferent Manfred Nord)

Die Geehrten erhielten jeweils eine Ehrenurkunde und eine Medaille und wurden von den Anwesenden im Saal gebührend mit Applaus gewürdigt. Im Vorfeld der Ehrung waren alle Sportler zu einem Essen eingeladen. Herausragend unter den Ehrungen für 2012 war die große Schar an Menschen mit Behinderung oder Handicap. Sie übten in verschiedenen Vereinen in der Stadt die Sportart Karate aus oder nahmen an den Special Olympics teil. Als „Exot“ bezeichnete der Sportreferent den einzigen Sportler, der sein „Sportgerät“ dabei hatte: Hans Perschl vom Verein für Deutsche Schäferhunde wurde mit seinem Hund Deutscher Meister im Agility- Sport.

Quelle: chiemgau24.de

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