Kreisaltenheim kooperiert mit Werkstätten

Sprungbrett in den "ersten" Arbeitsmarkt

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Günther Strohhammer und Johanna de Paul von den Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten sind mit ihren abwechslungsreichen Außenarbeitsplätzen im Kreisaltenheim Grabenstätt mehr als zufrieden.

Grabenstätt - Mit Günther Strohhammer und Johanna de Paul haben zwei Menschen mit Beeinträchtigung im Kreisaltenheim eine neue berufliche Herausforderung gefunden.

Die beiden sind dort bereits bestens integriert. Nachdem Strohhammer und de Paul den Wunsch geäußert hatten, "einmal nach draußen zu gehen und außerhalb der Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten berufliche Erfahrungen zu sammeln", habe man mit der Leiterin des Kreisaltenheims, Ute Freinecker, Kontakt aufgenommen und die beiden Außenarbeitsplätze geschaffen, erzählt Stefanie Engl von den Werkstätten.

Der 48-jährige Strohhammer arbeitet in der Küche des Altenheims. Die 26-jährige de Paul ist als Stationshelferin im Einsatz.

"Sie sind für unsere Personal eine große Unterstützung", schätzt Freinecker die Arbeit der beiden.

Man habe es sich zur Aufgabe gemacht, "Menschen mit Behinderung in den sogenannten ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln", so Ulrike Reitelshöfer, Bereichsleiterin "Chiemgau-Arbeit" in der Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten GmbH. Über ihren Außenarbeitsplatz hätten in den vergangenen sechs Jahren tatsächlich schon ein paar Beschäftigte eine feste Anstellung erhalten, freut sich Engl.

mmü/Chiemgau Zeitung

Quelle: chiemgau24.de

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