Entwarnung nach Alarm am Bahnhof

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Traunstein - Mit einer Schnittverletzung ist am Mittwochabend eine Person in einem Nahverkehrszug aufgefunden worden. Entgegen erster Meldungen handelt es sich aber nicht um ein Kapitalverbrechen.

Auf Anfrage von chiemgau24.de teilte Polizeisprecher Franz Sommerauer mit, dass einem Bahn-Angestellten aufgefallen sei, dass eine Toilette in dem Zug längere Zeit verschlossen war.

Bei Eintreffen der Streife wurde die Toilette geöffnet und der verletzte Mann vorgefunden. Er hatte versucht, sich mit einer Spiegelscherbe die Pulsadern aufzuschneiden. Der Mann war noch ansprechbar, wurde erstversorgt und anschließend zur weiteren Betreuung in ein Bezirksklinikum gebracht.

Quelle: chiemgau24.de

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