Olympiastützpunkte in Bayern

Ruhpolding, Inzell und Schönau brauchen finanzielle Hilfe 

Ruhpolding - In Ruhpolding, Inzell und Schönau am Königssee sind Trainingsstätten des Olympiastützpunkts Bayern stationiert. Da die Förderung des Spitzensports teuer ist, hoffen die Gemeinden nun auf finanzielle Hilfe.

Die Förderung des Spitzensports ist gut für die Sportler, aber schlecht für die Gemeindekasse. Mitglieder des Sportausschusses des Bundestags besuchen nun die Kunsteisbahn am Königssee, das Biathlon-Leistungszentrum in Ruhpolding und die Max-Aicher-Arena in Inzell. Die Bob-Bahn am Königssee wird vom 13. bis 26. Februar sogar Gastgeber für die Bob- und Skeleton-WM. In Inzell findet im Jahr 2019 die Eisschnellauf-WM statt

Wie der BR berichtet, hoffen die Gemeinden auf mehr Geld. Die staatliche Förderung deckt sich nicht mehr mit den Kosten für Betrieb und Unterhalt der Sportstätten. Auch wenn Inzell als deutscher Eisschnelllauf-Standort schlechthin gilt, wird laut Bürgermeister Hans Egger die Förderung ohne zusätzliches Geld nicht mehr lange funktionieren. Neben den Sportpolitikern werden auch Peter Ramsauer und Bärbel Kofler an der Tour teilnehmen. 

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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