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Absturz von der Hörndlwand

Bergwacht rettet schwer verletzte Traunsteinerin (54) und Altöttinger (37)

Bergwacht Ruhpolding rettet zwei schwerverletzte Wanderer von der Hörndlwand
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Die Einsatzkräfte der Bergwacht Ruhpolding flogen in mehreren Turns mit dem Rettungshubschrauber Christoph 14 Richtung Hörndlwand.

Die Bergwacht Ruhpolding rettete am Freitag (23. April) zwei schwerverletzte Wanderer von der Hörndlwand.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Ruhpolding - Zwei schwerverletzte Wanderer musste die Bergwacht Ruhpolding am Freitag von der Hörndlwand in den Chiemgauer Alpen retten.

Eine 54-jährige Frau aus dem Landkreis Traunstein und ein 37-jähriger Mann aus dem Landkreis Altötting waren zu Fuß über den Jägersteig zur Hörndlwand aufgestiegen. In dem steilen und vereisten Gelände hatten sie den Halt verloren und waren mehrere hundert Meter über den hart gefrorenen Schnee abgerutscht. Beide hatten sich dabei schwer verletzt.

Eine weitere Gruppe hatte Hilferufe gehört und den Notruf abgesetzt. Die Einsatzkräfte der Bergwacht Ruhpolding flogen in mehreren Turns mit dem Rettungshubschrauber Christoph 14 Richtung Hörndlwand und wurden samt Material und Notarzt zu den Verunfallten abgelassen. Dort versorgten sie die Patienten, lagerten sie in Luftrettungssäcke und machten sie bereit zum Abtransport per Rettungswinde.

Beide Verletzten wurden dann zur weiteren Versorgung nacheinander ins Klinikum geflogen.

Nordseitige Wege wie der Jägersteig an der Hörndlwand sind derzeit noch von winterlichen Verhältnissen geprägt und verlangen alpine Erfahrung und entsprechende Ausrüstung. Vor allem in der ersten Tageshälfte besteht auf dem hart gefrorenen Harschdeckel Absturzgefahr

Pressemitteilung Bergwacht Ruhpolding

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