Hackfleisch mit Fleischrückständen verunreinigt

Traunstein - Der Geschäftsführer der Chiemgauer Naturfleisch GmbH muss sich am Mittwoch vor Gericht verantworten. Er soll Lammhackfleisch verkauft haben, das mit anderen Fleischrückständen verunreinigt war.

Laut der Anklage soll die Chiemgauer Firma vor zwei Jahren Lammhackfleisch an einen Berliner Kunden verkauft haben welches mit anderen Fleischrückständen verunreinigt gewesen sein soll. In dem Lammhackfleisch seien 2 Prozent Rindfleisch und 1 Prozent Schweinefleisch mitverarbeitet worden. Bereits in der Vergangenheit war die Firma wegen ähnlichen Verstößen belangt worden. Dem Geschäftsführer wird der Straftatbestand des Vorsätzlichen Inverkehrbringens von Lebensmitteln unter einer irreführenden Bezeichnung vorgeworfen. Ein Urteil wird am Mittwoch erwartet.

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Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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