Ramsauer weiht Ortsumfahrung ein

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Traunreut/Oderberg - Das Großprojekt "Ortsumfahrung Traunreut" konnte jetzt nach sechs Monaten Bauzeit endlich eingeweiht werden. Wieviel der Bau gekostet hat:

Eines der größten Projekte aus dem Programm "Bildung und Infrastruktur" konnte jetzt, nach nur sechs Monaten Bauzeit, eingeweiht werden: Die "Ortsumfahrung Traunreut". Zur feierlichen Eröffnung gab sich auch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer die Ehre. In seiner Ansprache war der Minister voll des Lobes für das ambitionierte Projekt und den engagierten Einsatz des Landkreises in puncto Infrastruktur. "Was ihr in den vergangenen Jahren an Infrastruktur geschaffen habt, ist hervorragend. Und ich wünsche allzeit gute Fahrt", so Ramsauer.

Ortsumfahrung Traunreut ist eingeweiht

Doch bis zum ersten Spatenstich im April diesen Jahres war es ein weiter Weg: "Seit beginn meiner Amtszeit hat mich das Projekt schon begleitet. Rund 120 Monate haben die Planungen gedauert", erinnert sich Traunreuts Bürgermeister Franz Parzinger. Durch die neue Ortsumfahrung werden jetzt die Kreuzungen in Traunwalchen und Oderberg zu einem Knotenpunkt zusammengefasst. Zudem werde durch die entstandene Trasse die Wirtschaft in der Region gestärkt, erklärt Josef Konhäuser, stellvertretender Landrat des Landkreises Traunstein. Insgesamt verschlang das Bauprojekt 3,2 Million Euro. Davon wurden 964.000 Euro vom Landkreis Traunstein bezahlt, 643.000 Euro kamen vom staatlichen Bauamt und 630.000 Euro steuerte die Stadt Traunreut bei.

Einen Wermutstropfen hat die Ortsumfahrung allerdings: Die Sicherheit an den Fuß- und Radwegen an der Siemensstraße. Konhäuser versicherte aber, dass die Verkehrsexperten kein Sicherheitsrisiko an dieser Stelle festgestellt hätten. "Falls es aber doch einer Verbesserung an dieser Stelle bedarf, dann werden sich die Beteiligten nochmals an einem runden Tisch zusammenfinden."

Aus dem Video-Archiv:

ps/red

Quelle: chiemgau24.de

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