Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zahlreiche Feuerwehren am Montag im Einsatz

Großalarm in Nußdorf -Rauchentwicklung in Kindergarten

+
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
    schließen

Nußdorf - Aufregung herrschte am Montag in Nußdorf. Zahlreiche Feuerwehren wurden zu einer Rauchentwicklung in einem Kindergarten gerufen.

Am Montagnachmittag, den 13. Januar, kam es gegen 16 Uhr zu einer Rauchentwicklung im Kindergarten in Nußdorf. Durch einen Rauchmelder im Keller des Gebäudes wurde die Leitstelle in Traunstein verständigt und diese löste einen Großalarm aus. 

Vor Ort waren die Feuerwehren Nußdorf, Traunstein, Erlstätt, Wolkersdorf und Matzing. Zum Zeitpunkt der Alarmierung befanden sich noch sechs Erwachsene in dem Gebäude, eine Person schilderte ein Kratzen im Hals. Der Einsatzleiter Rettungsdienst koordinierte vor Ort die Kräfte des Roten Kreuzes.

Großeinsatz der Feuerwehr am Montag in Nußdorf

 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger

Die Feuerwehren drangen in das Gebäude mit schwerem Atemgerät vor und konnten trotz gründlicher Suche keinen offenen Brand finden. Nach einer weiteren Suche stellte sich heraus, dass in dem Heizungskeller eine Isolierung leicht angesengt war. Die Feuerwehr erweiterte anschließend die Suche um eventuelle Kabelbrände ausschließen zu können. Die Polizei Traunstein nahm den Vorfall auf.

FDL/Lamminger,ma

Kommentare