Dorffest

Das Dorffest trotzte dem Unwetter

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Das Kinderprogramm war reichhaltig

Grabenstätt - Obwohl das gute Wetter nicht anhielt - die Feierlaune tat es sehr wohl! Es war ein gelungenes Dorffest in Grabenstätt, auch weil man flexibel reagierte.

Während die Feste am Samstag in der Region reihenweise ins Wasser fielen, hatte die Freiwillige Feuerwehr Grabenstätt bei ihrem Dorffest vorgesorgt, Zeltüberdachungen aufgebaut und ihre Einsatzfahrzeuge aus der Garage gefahren. Es sollte sich auszahlen, denn als sich am frühen Abend ein heftiges Gewitter über dem Garätehaus entlud, tat dies der Feierlaune und der guten Stimmung keinen Abbruch.

Es war einiges geboten

Für die passenden Klänge sorgten zunächst Simon Jendrischewski (Posaune) und Hansi Biller (Ziach). Später heizten dann „da oa, da anda und I“ den Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen ein. „Unser Fest war von Beginn an sehr gut besucht und begann am frühen Nachmittag noch unter besten Wetterbedingungen mit einem reichhaltigen Kinderprogramm“, freute sich 2. Vorsitzender Reinhard Meisinger.

Simon Jendrischewski (Posaune) und Hansi Biller (Ziach) verbreiteten nachmittags zünftige Klänge. Abgelöst wurden sie von „da oa, da anda und I“.

Von einer Riesenhüpfburg über Kinderschminken, Spritzenhaus und der Suche nach versteckten kleinen Schätzen ist für die jüngsten Besucher tatsächlich alles dabei gewesen. Durch das herannahende unwetterartige Gewitter habe man dann am späten Nachmittag kurzfristig umdisponieren müssen und „alle Aktionen mitsamt der Musikgruppe in die Fahrzeughalle verlegt“, blickte Meisinger auf den erfolgreichen „Fest-Einsatz“ zurück.

Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt

Die Nachwuchs-Barkeeper mixten an ihrer „Sanisbar“ wieder ungemein schmackhafte fruchtig-frische Cocktails.

Um das leibliche Wohl kümmerte sich der Verein mit seinen vielen freiwilligen Helfern. Großem Zuspruch erfreute sich auch die einladende „Sansibar“ der Jugendtheater-, Musik- und  Kunst-AG, deren geschulte Nachwuchs-Barkeeper leckere alkoholfreie Cocktails mixten. Wem es nach etwas Hochprozentigerem war, den zog es später zur neuen „Stadlbar“, an der das Dorffest weit nach Mitternacht gemütlich ausklang.

Markus Müller

Quelle: chiemgau24.de

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