"Todesstrecke" soll entschärft werden

Landkreis - Das Staatliche Bauamt Traunstein wehrt sich gegen Vorwürfe, die Straßenarbeiten zwischen Traunstein und Waging seien Geldverschwendung.

Der Leiter des Staatlichen Bauamtes Traunstein, Sebald König, hat sich gegen den Vorwurf der Geldverschwendung gewehrt. Konkret geht es um die Maßnahmen, die derzeit auf der Staatsstraße Traunstein - Waging vor sich gehen. Zum Thema zu hohe Kosten und überdimensionierte Bauweise sagte König im Bayernwelle-Interview: Vor 10 Jahren sei die Straße in einer Fachzeitschrift als die gefährlichste Bayerns betitelt worden. Nun sei man dabei, die "Todesstrecke" sicherer zu machen. Vor allem habe es im Bereich Weibhausen elf gefährliche Zufahrten gegeben. Vor allem sei die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wichtig gewesen, sagte König.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © dpa

Zurück zur Übersicht: Region Traunstein

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser