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Pressemitteilung AfD Kreisverband Traunstein

Joachim Bernshausen neuer Direktkandidat der AfD  

Joachim Bernshausen ist der neue Direktkandidat der AfD im Wahlkreis 225, Berchtesgaden Land und Traunstein
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Joachim Bernshausen ist der neue Direktkandidat der AfD im Wahlkreis 225, Berchtesgaden Land und Traunstein.

Landkreis - Am Sonntag, 6. Dezember, fand im Festsaal in Bergen/Chiemgau die Aufstellungsversammlung der AfD zur Wahl ihres Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2021 der Kreisverbände Berchtesgadener Land und Traunstein statt.

Dabei konnte ein reibungsloser Ablauf durch die Einhaltung der umfangreichen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen gewährleistet werden. Zur Wahl stellten sich der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller und der der Kreisrat und Kreisvorsitzende der AfD im Kreisverband Traunstein Joachim Bernshausen. Nachdem sich im ersten Wahlgang keiner der beiden Kandidaten durchsetzen konnte, entschied Joachim Bernshausen die Stichwahl für sich.

In seiner Vorstellungsrede stellte er die Fehlentwicklungen der parlamentarischen Demokratie heraus, die durch ein Regieren von oben nach unten gekennzeichnet sei. Dem Demokratieanspruch könne man nur gerecht werden, wenn die Willensbildung wieder umgekehrt und von unten nach oben verlaufen würde. Dies sei nur durch Volksabstimmungen nach Schweizer Modell auf Bundesebene möglich. Hierbei übten Bürger eine permanente Kontrollfunktion über das politische Handeln aus. Dies werde von den politischen Entscheidungsträgern auch so empfunden. Diese Forderung sei auch im Parteiprogramm an oberster Stelle genannt, bisher jedoch noch nicht intensiv genug in den Vordergrund der Arbeit gerückt worden.

Desweiteren hob er als Schlüssel für einen Erfolg seiner Partei die Verbesserung des Rufs und des Ansehens hervor. Hier seien jedes Mitglied und sämtliche Funktions- und Mandatsträger gefordert. Im Hinblick auf die EU und den Euro stellte er die derzeit geltende Maxime, Problemlösung durch mehr Integration, in Frage. Dies verschärfe bestehende Herausforderungen und füge neue hinzu. Eine Reform der EU und eine Rückführung des Euro auf die Grundlagen des Maastrichter Vertrages seien notwendig.

In seiner Rede ging Hansjörg Müller, der auch stv. Landesvorsitzender ist, auf die Herausforderungen im Landesverband ein, die durch die schwere Erkrankung der Landesvorsitzenden Corinna Miazga entstanden sei, hob die Bedeutung basisdemokratischer Elemente in der Politik hervor und warb für die Vernetzung der Querdenkerbewegung mit der AfD.

Pressemitteilung AfD Kreisverband Traunstein

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