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Asyl: Lage in Oberwössen nun verbessert

Landkreis - Während sich die Lage um die Asylsuchenden in Oberwössen langsam stabilisiert, möchte die Gemeinde Inzell im "Berghof" weitere Familien unterbringen.

Die Lage um die Asylbewerber in Oberwössen hat sich verbessert. Das sagte Bürgermeister Hans Haslreiter auf Anfrage des Radiosenders Bayernwelle SüdOst. Vor allem habe sich in Punkte Sauberkeit rund um das Gasthaus einiges geändert, sagte der Rathauschef. Anfangs hatte es hier Probleme gegeben. Laut Haslreiter kümmert sich mittlerweile auch ein Helferkreis um die Anliegen der 47 Asylsuchenden. Probleme gibt es aber noch mit den Kindern. Diese müssten den Schulunterricht besuchen, würden aber dort kein Wort verstehen, sagte Haslreiter. Er habe in dieser Angelegenheit von staatlicher Seite keine Hilfe bekommen, beklagte der Bürgermeister.

Inzell: Unterkünfte teils belegt

Auch in der Gemeinde Inzell wurden die Räte in der jüngsten Gemeindratssitzung über den aktuellen Stand der Asylbewerberunterkünfte informiert. Wie die Chiemgau-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, waren die Unterkünfte "Berghof" und "Fantenberg" Thema. Dazu informierte Bürgermeister Martin Hobmaier, dass im "Berghof" vorwiegend Familien untergebracht werden sollen. Hierfür werde es in Kürze auch einen ersten Besichtigungs- und Kennenlerntermin geben. Die 30 Plätze im Gasthof "Fantenberg" sind offenbar bereits komplett belegt.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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