Katrin Poleschner zu Gast beim Kreisverband

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Katrin Poleschner in Inzell.

Inzell - Die Vorsitzende der Jungen Union Bayern, Katrin Poleschner, war zu Gast beim Kreisverband der Jungen Union in Traunstein.

Im Rahmen des ersten offiziellen Termins als neugewählte Vorsitzende der JU Bayern besuchte Katrin Poleschner kürzlich den Kreisverband der Jungen Union im Landkreis Traunstein. Gleich nach einem sehr informativem und anschaulichem Rundgang durch die Halle zeigte sich Poleschner erfreut über die zahlreich erschienenen Traunsteiner JUler, und auch regionale Politiker wie der Inzeller Bürgermeister Hobmaier, Landrat Steinmaßl und der Landtagsabgeordnete Klaus Steiner besuchten die Veranstaltung.

Steiner und Steinmaßl betonten Eingangs dass die JU die Lebensversicherung der CSU sei, es sei besonders schön zu sehen, dass auch junge Frauen bereit seien, Verantwortung zu übernehmen und das Weiterbestehen der CSU so zu sichern.

Katrin Poleschner war es vor allem wichtig, Impulse mitzunehmen, denn nur die gäben dem neuen Team des JU-Landesverbandes, dem auch der Traunsteiner Kreisvorsitzende Sigi Walch als Stellvertreter angehört Schwung. Ziel der Jungen Union müsse es sein “das bayerische Lebensgefühl nach Deutschand und auch in die Europäische Union zu bringen”, so die junge Politikerin. Im Moment sei man auf einem guten Weg, immerhin sei im Moment eine starke Aufbruchstimmung zu bemerken, es gäbe viele junge Leute die etwas bewegen wollen und sich auch entsprechend engagieren. Und es gebe auch breite Themenfelder die in den nächsten Jahren aktiv bearbeitet werden müssten.

So seien beispielsweise Ideen für die Entwicklung des ländlichen Raumes sehr wichtig, um auf der Basis von Investitionen, Infrastruktur und Standortpolitik das lebenswerte Umfeld zu erhalten. Die Inzeller Eishalle sei hier ein Paradebeispiel, so Poleschner. Daneben sei natürlich auch die Finanzpolitik ein Scherpunktthema, der jungen Politikerin macht es vor allem Sorgen, dass die aktuelle Schuldenpolitik nichts mit Generationengerechtigkeit zu tun habe. So seien Nachhaltigkeit, Generationengerechtigkeit und die Schuldenbremse Themen, mit denen sich die JU schon lange befasst habe und die man auch in die Zukunft mitnehmen wolle.

In der anschließenden Diskussion erhielt Poleschner viele Anregungen der zahlreichen Juler, gab aber auch Informationen aus erster Hand weiter und erzählte Hintergründe und Anekdoten. Abscjließend betonte sie, dass es ihr wichtig sei, dass die Junge Union eine Gruppierung mit klaren Werten und christlich-konservativem Weltbild sei, “Bodenständigkeit anstatt als Randgruppe zu gelten”.

Auch der Traunsteiner Kreisvorsitzende Sigi Walch betonte, dass es für ihn vor Ort aber auch als stellvertretender Landesvorsitzender von Bedeutung sei, Politik für die Mitte zu machen, für die Menschen die unser Land und unsere Gesellschaft tragen. “konservativ ist nicht altmodisch, böse oder unmodern, und genau das muss die Junge Union jetzt zeigen!” so der junge Politiker.

Pressemitteilung Junge Union

Quelle: chiemgau24.de

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