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Bergsteigerin am Zwieselsteig verletzt

Bergwacht und Rettungshubschrauber „Christoph 14“ in Inzell im Einsatz

Rettungshubschrauber „Christoph 14“ am Zwieselsteig
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Der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ unterstützte die Einsatzkräfte der Bergwacht am 26. April am Zwieselsteig.

Nach den drei Einsätzen am Wochenende wurde die Bergwacht Inzell am Montagmittag erneut zu einer abgestürzten Person am Zwieselsteig alarmiert.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Inzell - Eine Bergsteigerin war auf rund 1300 Metern über ein Schneefeld abgerutscht, zog sich dabei eine Verletzung am Bein zu und konnte nicht mehr selbstständig absteigen. Eine Fußmannschaft fuhr mit dem Bergrettungsfahrzeug in Richtung Einstieg des Zwieselsteiges und stieg zu Fuß in Richtung Einsatzstelle auf.

Die Hubschrauber aus der näheren Umgebung waren vorerst in anderen Einsätzen gebunden. Zeitgleich machten sich an der Gasslalm am Frillensee zwei Luftretter bereit, um sofort einsatzklar zu sein, sobald ein Hubschrauber frei wird.

Nach circa 30 Minuten war der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein nach seinem letzten Einsatz wieder verfügbar und flog direkt zur Gasslalm, um einen Luftretter aufzunehmen. Die Fußmannschaft stieg weiter auf, um schnellstmöglich vor Ort zu sein, falls die Luftrettung nicht klappen sollte.

Ein Luftretter und der Hubschraubernotarzt konnten mittels Rettungswinde an der Einsatzstelle abgesetzt werden, versorgten die Patientin mit Verdacht auf Unterschenkelfraktur und machten sie bereit zum Abtransport.

Nach Zwischenlandung an der Gasslalm nahm der Hubschrauber die Patientin, den Bergretter und den Notarzt wieder mit der Winde auf und flog sie zum Landeplatz an der Bergrettungswache in Inzell, wo die Patientin an den Landrettungsdienst übergeben wurde.

Pressemitteilung Bergwacht Inzell

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