DEC Inzell: Playoff-Showdown am Wochenende

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Auch gegen den EK München auf Tore aus – Julian Meyer (91)

Inzell - Für den DEC Inzell stehen am Wochenende zwei entscheidende Spiele gegen den EK München an. Am Freitag wird auswärts gespielt, am Sonntag dann zuhause.

Erster Gegner am Freitag (19.30 Uhr) in der Olympiahalle ist der EK München. Das Rückspiel steigt bereits am Sonntag (19 Uhr) in der heimischen Max Aicher Arena. Der EK München ist der Meister der Bezirksliga-Ost und hat sich knapp vor dem ERSC Ottobrunn den Titel gesichert. DEC-Trainer Pino Dufter hat über den Gegner in Erfahrung gebracht, dass er einen sehr großen Kader hat, mit ehemaligen aus Landsberg, Klostersee und München.

Einen kleinen Formcheck seiner Spieler gab es zuletzt am Wochenende beim „Steiner-Pokal“ in Trostberg. Allerdings fehlten bei diesem Turnier einige Stammspieler, so dass auch Junioren zum Einsatz gekommen sind. Seit dem letzten Punktspiel gegen Berchtesgaden (7:7) haben sich die Inzeller Puckjäger mit teilweise drei Mal in der Woche Eistraining vorbereitet.

Sorgen bereiten Dufter die angeschlagenen Thomas Schwabl, Michael Sporysch, Michael Eberlein, Wolfgang Kosteletzky und Martin Kropf. Ob alle Spieler bis Freitag fit sind, sei laut Dufter fraglich. „Ich werde das Spiel in München dann doch etwas defensiver angehen, als zuletzt in der Punkterunde“, verrät Dufter die Taktik für das Hinspiel. Als Vorteil sieht der Coach, dass das Rückspiel gleich zwei Tage später stattfindet. Erst dort erwartet er die Entscheidung, wer letztendlich in das Finale aus dem Sieger EV Regensburg 1b gegen die SG Mautstadt einzieht.

„Es werden zwei packende Spiele werden und wir wollen den Titel. Dementsprechend werden wir die Spiele angehen“, prophezeit Dufter. Derweil hat sich auch DEC-Abteilungsleiter Olaf Becker einiges einfallen lassen, um am Sonntag die Fans in die Max Aicher Arena zu locken. Da der Parkplatz an der Inzeller Arena auch für den Bus-Shuttle zur Biathlon WM nach Ruhpolding genutzt wird, können Zuschauer mit einer gültigen Biathlonkarte für den Sonntag für nur drei Euro das Spiel sehen. Auch wer mit seinem Partner/Partnerin zum Spiel kommt, muss den Eintritt nur für eine Person bezahlen. „Wir hoffen, dass wir am Sonntag ein volles Haus haben werden und so mit dieser Unterstützung ins Finale einziehen können“, hofft Becker.

shu

Quelle: chiemgau24.de

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