Kostenloser Eislauf am Sonntag

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Eisstadionchef Hubert Graf mit internationalen Journalisten in der nun schon fürs Training und für Wettkämpfe nutzbaren Max-Aicher-Arena.

Inzell - Ein zweiter "Tag der offenen Tür" steht am Sonntag ab 13 Uhr in der Eisschnelllaufhalle, der Max-Aicher-Arena, an. Außerdem sind die wichtigsten Räumlichkeiten auf einem ausgeschilderten Rundweg zu besichtigen.

Nach der ökumenischen kirchlichen Segnung sprechen Landrat Hermann Steinmaßl, Bürgermeister Martin Hobmaier und Landtagsabgeordneter Klaus Steiner Grußworte.

Anschließend sind die wichtigsten Räumlichkeiten auf einem ausgeschilderten Rundweg zu besichtigen, wie die Sportlerumkleiden und Duschen, die Zeitnahme, die VIP-Tribüne und natürlich die Halle selber. Auch in die Lüftungszentrale können die Besucher einen Blick werfen. Mit einem Stand präsentiert sich die Agentur werk:b, die sich um die Vermarktung der Eishalle für die nichtsportlichen Events kümmert. Die Architekten, Stadionchef Hubert Graf, der Bürgermeister und der Eismeister stehen für Fragen zur Verfügung. Alle Gäste können sich ganz frei in der Halle bewegen.

Zeitgleich können sich Jung und Alt bei einem kostenlosen Publikumslauf auf den Eishockeyfeld vergnügen und dabei auf den Profis auf der 400-Meter-Bahn zuschauen: Die internationalen Mannschaften trainieren bereits für die Eisschnelllauf-WM vom 10. bis 13. März in Inzell. Auch die Gaststätte "Icehouse" ist geöffnet.

Schon am morgigen Samstag und am Sonntag ist unmittelbar vor der kirchlichen Segnung bei den bayerischen Junioren-Meisterschaften im Eisschnelllauf der komplette Nachwuchs des DEC Inzell am Start. Mit dem Auftakt der Sport-Veranstaltungen am vergangenen Wochenende mit der deutschen Meisterschaft der Junioren ist Hobmaier sehr zufrieden, nicht nur weil Lena Hochreiter aus Inzell deutsche Vizemeisterin wurde: "Über 80 Prozent der Teilnehmer haben dort ihre persönlichen Bestzeiten verbessert." Das zeige, dass das Eis in der Inzeller Halle tatsächlich sehr schnell ist. Zwar habe man einiges improvisieren müssen, unter anderem weil bei der Zeitnahme noch kein Boden drin war. "Aber das Eis war top."

Einen Sonntag später, am 6. März, von 14 bis 16 Uhr lädt die Eisschnelllauf-Akademie im ehemaligen Krankenhaus ebenfalls zu einem "Tag der offenen Tür" ein.

vm/Chiemgau-Zeitung

Quelle: chiemgau24.de

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