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"Hexenjagd"

Traunstein - Ein Leben ohne Vergnügen? Wer kann sich so etwas noch vorstellen? Die Salem-Bewohner sehen das jedoch völlig anders:

Salem, im Jahre 1692

Die Bewohner leben im puritanischen Glauben, nach welchem das Leben kein Vergnügen, sondern harte Arbeit ist. Somit sind Tanzen und Feiern, ja sogar das Lesen von Büchern verboten. Allein die Bibel ist als Buch erlaubt und bestimmt den Alltag der Menschen.

Wer gegen die allgemein geltenden Gesetze verstößt, muss mit Bestrafung rechnen. Dieser Tatsache sind sich auch die Mädchen bewusst, die dennoch im Wald tanzen, teilweise sogar nackt.

Als sie erwischt werden, versuchen sie, eine Ausrede zu finden und schieben die Schuld für ihr unangebrachtes und verbotenes Verhalten schließlich auf Hexen, die angeblich in der Gemeinde leben.

Das P-Seminar Theater der Q12 spielt „Hexenjagd“ von Arthur Miller am Donnerstag, 26. Januar, Freitag, 27. Januar, Freitag, 3. Februar und Samstag, 4. Februar, jeweils um 19 Uhr Chiemgau-Gymnasium in der neuen Aula (Brunnwiese 1, 83278 Traunstein).

Der Eintritt ist frei – Spenden sind erwünscht. Dauer: etwa 1½ Stunden.

Rubriklistenbild: © pa

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