Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Brüder spenden für Kinderstation

Junge Klopfer aus Hirschhausen begeistern mit Gesang und Musik

Der zweieinhalbjährige Johannes Lukas (links) und sein sechsjähriger Bruder Maximilian Lukas aus Hirschau waren auch heuer wieder als Klopfer-Sänger unterwegs.
+
Der zweieinhalbjährige Johannes Lukas (links) und sein sechsjähriger Bruder Maximilian Lukas aus Hirschau waren auch heuer wieder als Klopfer-Sänger unterwegs.

Der eine ist noch nicht im Kindergarten und der andere gerade erst einmal in der ersten Klasse der Grundschule Grabenstätt. Dennoch sind die beiden Brüder Johannes Lukas (zweieinhalb Jahre) und Maximilian Lukas (sechs Jahre) aus Hirschau schon erfahrene Klopfer-Sänger.

Grabenstätt – Wie im vergangenen Jahr, bei der Premiere, gingen sie auch heuer in Hirschau und Umgebung von Haus zu Haus. „Klopf, Klopf de Klopfersleit san do, doats uns wos ins Kerbe eine, dann hau ma wieda o“, hieß es in ihrem Gedicht, das sie mit ihrer Mama gelernt hatten. Maximilian spielte zudem ein klangvolles Lied mit der Ziach. Mit seinem Musiklehrer hatte er es im Vorfeld extra einstudiert. Gemeinsam mit seinem Bruder sang er zudem ein besinnliches Lied über das brennende schöne Licht in der Laterne, das so hell leuchtet wie ein Stern. Die besuchten Leute freuten sich sehr über die Darbietungen der sympathischen jungen Klopfer-Sänger und spendeten gerne.

+++Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Chiemgau finden Sie hier.+++

Anstatt das Geld für Spielzeug oder Süßigkeiten auszugeben, haben die beiden Buben entschieden, 100 Euro für die Kinderstation des Klinikums Traunstein zu spenden. Die derzeit auf der Kinderstation untergebrachten Kinder machen krankheitsbedingt eine sehr schwere Zeit durch. Einige von ihnen werden nicht einmal den Heiligen Abend wie gewohnt zuhause bei ihren Familien verbringen können. Mit dem noch von 100 auf 150 Euro aufgestockten Spendenbetrag können nun zu Weihnachten zum Beispiel kleine Geschenke gekauft werden, mit denen man den jungen Patienten hoffentlich eine große Freude bereiten kann.

Kommentare