Beschluss im Gemeinderat

Leichenhaus in Grabenstätt wird für 150.000 Euro saniert

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Grabenstätt - Das Leichenhaus soll für rund 150.000 Euro saniert werden. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, dass die Gemeinde die Hälfte der Kosten übernimmt.

Das Leichenhaus der katholischen Kirchenstiftung St. Maximilian in Grabenstätt kann für rund 150.000 Euro saniert werden. Der Gemeinderat hat sich in seiner jüngsten Sitzung darauf verständigt, einer Bitte der Kirchenstiftung nachzukommen und die Hälfte der Kosten beziehungsweise maximal 75.000 Euro der Kosten zu übernehmen, wie ovb-online.de berichtet.

Für die Gemeinde hat dieser Entschluss den Vorteil, dass sie so in den nächsten Jahren kein eigenes Leichenhaus bauen, unterhalten und betreiben muss, da nun im bestehenden Gebäude Barrierefreiheit hergestellt wird und die technischen Anlagen erneuert werden, insbesondere der Elektrotechnik, wie ovb-online.de berichtet.

Der dritte Bürgermeister Max Wimmer (CSU), der zudem Verwaltungsleiter des Pfarrverbandes und stellvertretender Kirchenverwaltungsvorstand, erklärte laut ovb-online.de zudem, dass das Mauerwerk durch Feuchtigkeit verursachte Schäden aufweise, der Innenputz folglich komplett saniert werden müsse und die verwitterten und undichten Eingangstüren sowie das Dach ebenfalls eine Frischekur benötigen, da sie nicht mehr richtig schließen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de und in Ihrer Heimatzeitung.

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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