Verdienstmedaille für Grabenstätts Bürgermeister

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Aus den Händen von Staatsminister Joachim Herrmann erhielt Grabenstätts langjähriger Bürgermeister Georg Schützinger am vergangenen Montag in München die Kommunale Verdienstmedaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung in Silber samt zugehöriger Urkunde.

Grabenstätt - Für seine besonderen Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung bekam Bürgermeister Georg Schützinger die Verdienstmedaille von Innenminister Joachim Herrmann verliehen.

Wie Zweiter Bürgermeister Robert Muggenhamer in der Gemeinderatssitzung am vergangenen Montag freudig mitteilte, „hat unser Erster Bürgermeister Georg Schützinger heute in München vom Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann die Kommunale Verdienstmedaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung in Silber verliehen bekommen“. Auch Dritter Bürgermeister Maximilian Wimmer und die übrigen anwesenden Gemeinderäte gratulierten ihm dazu herzlich.

„Es war schön, es hat mich sehr gefreut, aber da merkt man halt auch, dass man älter wird“, fügte der Rathauschef schmunzelnd an. Insgesamt sind 43 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens im Odeon des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Silber geehrt worden. Neben Schützinger, der im Frühjahr sein dreißigjähriges Dienstjubiläum feiern konnte, stammen vier weitere Geehrte aus dem Landkreis Traunstein, nämlich Heinz Dlugosch, ehemaliges Mitglied des Stadtrats Traunreut und ehemaliger Zweiter Bürgermeister der Stadt Traunreut, Hans Haslreiter, ehemaliger Erster Bürgermeister der Gemeinde Unterwössen, Ludwig Kleißl, ehemaliges Mitglied des Marktgemeinderats Waging am See und ehemaliger Dritter Bürgermeister der Marktgemeinde, sowie Vitus Pichler Mitglied des Kreistags Traunstein und ehemaliger Erster Bürgermeister der Gemeinde Schnaitsee.

Wie Bayerns Innenminister Herrmann in seiner Laudatio anmerkte, „fördert Georg Schützinger als erster Bürgermeister der Gemeinde Grabenstätt mit großer Einsatzbereitschaft und außerordentlicher Tatkraft die Belange der kommunalen Selbstverwaltung“. In den vergangenen drei Jahrzehnten habe dieser in seiner Gemeinde „wegweisende Entscheidungen angestoßen und verwirklicht“.

Als besonderen Verdienst Schützingers hob Herrmann dessen Engagement für den Bau der Umgehungsstraße hervor, durch die der Ortsbereich 2006 vom belastenden Durchgangs- und Schwerlastverkehr befreit worden sei. In der Folge habe auch der Ortskern saniert werden können, so dass der Marktplatz nun als Ort der Begegnung und für Veranstaltungen aller Art genutzt werden könne, erinnerte der Staatsminister. Schützinger sei es zudem stets erfolgreich gelungen, die Menschen in der Gemeinde zusammenzubringen. Auch durch die aktive Arbeit mit und in den Vereinen habe der Geehrte die Bürger für seine Vorhaben gewinnen können.

Als Beispiele führte der Laudator die Gründung der Fördervereine zum Bau einer neuen Turn- und Mehrzweckhalle und zur Unterstützung des Kreisaltenheims in Grabenstätt an. Hervorgehoben wurden auch viele bedeutende Investitionen wie der Umbau des Schlosses Grabenstätt zum Rathaus, der Ausbau der Kanalisation, die Ausweisung von Wohn- und Gewerbeflächen und die Verbesserung der Schul- und Kindergarteneinrichtungen, die allesamt unter Schützingers Führung von der Gemeinde Grabenstätt getätigt wurden.

„Seit 24 Jahren engagiert er sich zudem kompetent und verantwortungsvoll für die Region als Mitglied des Kreistags Traunstein“, lobte Herrmann den 59-jährigen Vollblut-Kommunalpolitiker und mit Abstand dienstältesten Bürgermeister des Landkreises Traunstein.

Das Innenministerium über Georg Schützinger:

Georg Schützinger fördert als erster Bürgermeister der Gemeinde Grabenstätt mit großer Einsatzbereitschaft und außerordentlicher Tatkraft die Belange der kommunalen Selbstverwaltung. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat er wegweisende Entscheidungen angestoßen und verwirklicht. Als besonderer Verdienst ist sein Engagement für den Bau der Umgehungsstraße hervorzuheben. Durch seinen unablässigen Einsatz wurde der Ortsbereich vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr befreit. In der Folge konnte der Ortskern saniert werden, sodass der Marktplatz nun als Ort der Begegnung und für Veranstaltungen aller Art genutzt werden kann. Erfolgreich gelang es Georg Schützinger stets, die Menschen in der Gemeinde zusammenzubringen. Durch die aktive Arbeit mit und in den Vereinen konnte er die Bürgerinnen und Bürger für seine Vorhaben gewinnen. Es entstand etwa ein Förderverein zum Bau einer neuen Turn- und Mehrzweckhalle oder zur Unterstützung des Kreisaltenheims in Grabenstätt. Darüber hinaus tätigte die Gemeinde unter seiner Führung viele bedeutende Investitionen wie den Umbau des Schlosses Grabenstätt zum Rathaus, den Ausbau der Kanalisation, die Ausweisung von Wohn- und Gewerbeflächen oder die Verbesserung der Schul- und Kindergarteneinrichtungen. Seit 24 Jahren engagiert er sich zudem kompetent und verantwortungsvoll für die Region als Mitglied des Kreistags Traunstein.

mmü/Bayerisches Staatsministerium des Innern

Quelle: chiemgau24.de

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