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Gymnasium Ising

Auge in Auge mit dem Mammut: Isinger Fünftklässler besuchen Ausstellung im Lokschuppen Rosenheim

Isinger Schulkinder beim „Mann von Neuessing“
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Fragen über Fragen stellten die Isinger Schulkinder in der Rosenheimer Eiszeit-Ausstellung beim „Mann von Neuessing“, dem ältesten Bayern.

Ising - Im Lokschuppen Rosenheim begegneten den Isinger Fünftklässlern urzeitliche Tiere und Menschen.

Die Meldung im Wortlaut

Mammut, Wollnashorn und Riesenhirsch: Riesige urzeitliche Tiere blickten die Isinger Fünftklässler an, als sie im Lokschuppen Rosenheim die Eiszeit-Ausstellung besuchten. Die Schulkinder lernen, welche Tiere in dieser Kaltzeit in Süddeutschland lebten und wie diese mit den niedrigen Temperaturen zurechtkamen: „Das Mammut schaufelte mit den langen gebogenen Stoßzähnen den Schnee beiseite, damit es darunter Grashalme und Moos abknabbern konnte.“

Riesigen urzeitlichen Tieren standen die Isinger Fünftklässler in der Rosenheimer Eiszeit Ausstellung gegenüber.

In der Geographiestunde davor über Gletschermassen, Zungenbeckenseen und Endmoränen hatten die Kinder bereits gefragt, wie die Menschen bei der Eiseskälte überleben konnten. Die wichtigste Erkenntnis: Ohne Holz, weil es aufgrund der sehr niedrigen Temperaturen keine Bäume gab, und nur mit Materialien von Tieren: Sehnen, Knochen, Felle, Stoßzähne und Dung für Seile, Werkzeuge, Kleider und Feuer.

Lange umringten die Isinger Schüler dann den „Mann von Neuessing“, ein etwa 30.000 Jahre altes männliches Skelett aus einer Jura-Höhle im Altmühltal, um anschließend aus Holzblättchen Schwirrhölzer zu basteln, die sie an Schnüren - fast wie echte  Eiszeitmenschen - durch die Luft surren ließen.

Pressemitteilung Gymnasium Ising