Felsnase gesprengt

Wanderweg am Hochfelln wieder sicher

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Da ein Felssturz nicht mehr ausgeschlossen werden konnte, musste am Wanderweg Nummer 8 Bergen-Bründling-Hochfelln die Felsnase an der „Lourdes“ gesprengt werden. Auch die Teilnehmer des 41. Hochfellnberglaufes werden diese Stelle am 28. September passieren.

Bergen - Wanderer und auch die Teilnehmer des Hochfellnberglaufes können aufatmen: Durch eine kontrollierte Sprengung wurde die Steinschlaggefahr auf dem Weg beseitigt.

Nicht nur die Wanderer, sondern auch die Teilnehmer des 41. Hochfellnberglaufes am 28. September können aufatmen. Mit einer geordneten Sprengung wurde unlängst die „akute Steinschlaggefahr“ am Wanderweg Nummer 8 Bergen-Bründling-Hochfelln abgewendet.

Drei Geologen hatten die Gefahr eines „Felssturzes“ im Bereich Lourdes zunächst unterschiedlich bewertet, kamen dann aber überein, dass vorbeugende Sicherungsmaßnahmen dringend angebracht seien. Die bedrohliche Felsnase an der „Lourdes“ wurde schließlich von einer Traunsteiner Firma fachmännisch gesprengt. Einige Gemeindearbeiter und die Forstdienstelle waren in die diffizilen Arbeiten eingebunden. Während der Sprengmaßnahmen musste der viel begangene Hauptwanderweg gesperrt werden. Als Alternative wurde die Strecke Hammerberg-Säulnerwastl-Kohlstatt-Furt ausgeschildert.

Mittlerweile ist der beliebte Wanderweg wieder frei gegeben und der veranstaltende Skiclub Bergen hat endgültig Gewissheit, dass die 41. Auflage des Hochfellnberglaufes am Sonntag, 28. September auf der 8,9 Kilometer langen Orginalstrecke abgewickelt werden kann. Von der Talstation der Hochfellnseilbahn bis zum Ziel am Hochfellnhaus müssen die Teilnehmer zudem 1074 Höhenmeter überwinden.

mmü

Quelle: chiemgau24.de

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