AlzChem-Gruppe schafft weiterhin nachhaltige und wettbewerbsfähige Perspektive

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Trostberg - Zur weiteren Sicherung der Beschäftigung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der AlzChem wurde der 2006 geschlossenen Standortsicherungsvertrag mit einer Vereinbarung ergänzt und verlängert.

Dies haben die Gesellschafter bluO, die Arbeitgeber der AlzChem Gruppe, der Betriebsrat des Gemeinschaftsbetriebes Trostberg/Schalchen und Hart sowie die Gewerkschaft IG BCE beschlossen.

Zur weiteren Sicherung der Beschäftigung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der AlzChem haben die Gesellschafter bluO, die Arbeitgeber der AlzChem Gruppe, der Betriebsrat des Gemeinschaftsbetriebes Trostberg/Schalchen und Hart sowie die Gewerkschaft IG BCE den 2006 geschlossenen Standortsicherungsvertrag mit einer Vereinbarung ergänzt und verlängert.

Der Standortsicherungsvertrag wurde bis 31. Dezember 2013 verlängert. Wichtiger Inhalt dieses Vertrages ist weiterhin die Erhöhung der regelmäßigen tariflichen und außertariflichen Arbeitszeit auf 40 beziehungsweise 42,5 Stunden pro Woche. Personalanpassungen sollen bis zum 31. Dezember 2013 weiterhin nur sozialverträglich und auf freiwilliger Basis ohne betriebsbedingte Kündigungen sowie im Rahmen der natürlichen Fluktuation erfolgen. Der Gesellschafter bluO gibt eine Investitionszusage für zukunftsträchtige Großinvestitionen. Hinzu kommen die Zusicherung der Tarifbindung im Arbeitgeberverband der Chemischen Industrie Bayern, sowie die Beibehaltung der derzeitigen Ausbildungsquote.

Darüber hinaus kann die tarifliche Jahresleistung (Weihnachtsgeld) abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft erhöht werden. Die AlzChem steht in einem harten nationalen und internationalen Wettbewerb.

Steigender Kostendruck und sich verändernde Rahmenbedingungen stellen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor besondere Herausforderungen. Der in der Vergangenheit durchgeführte Standortsicherungsvertrag hat sich bewährt und verhalf dem Unternehmen zur Stabilität und zu wirtschaftlich wachsendem Erfolg. Deswegen wird die Ergänzungsvereinbarung des Standortsicherungsvertrags seitens der Arbeitgeber und Arbeitnehmervertreter begrüßt.

Wir können mit dem erzielten Ergebnis zufrieden sein. Zusammen mit unseren Mitarbeitern, dem Standortsicherungsvertrag, mit wettbewerbsfähigen und innovativen Produkten, wird es uns gelingen wieder die Zuversicht zurück zu gewinnen, die sich die AlzChem in den letzten Jahren schon einmal erarbeitet hat, so Ulli Seibel, Geschäftsführer der AlzChem.

Pressemitteilung AlzChem Trostberg

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © www.alzchem.de

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