Kaum mehr Hoffnung: Julian ist verschwunden

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Salzburg - Am Mittwoch war der neunjährige Julian aus Wals (Österreich) in die Salzach gestürzt. Er konnte auch am Donnerstag nicht gefunden werden.

Auch die Suche am Donnerstag brachte kein Ergebnis. Schon gegen 6.30 Uhr begannen die Einsatzkräfte der Wasserrettung und Feuerwehr mit der Suche. Der Junge war am Mittwoch in Werfen in die Salzach gestürzt. Rund 140 Einsatzkräfte suchten noch am Unglückstag nach ihm, bis die Dunkelheit einbrach.

Julian war mit seiner Mutter, einer Bekannten und mehreren Kindern von der dortigen Burg zum darunter liegenden Busparkplatz gegangen. Beim Spielen mit den anderen Kindern stürzte er rund 80 Meter ab.

Verzweifelte Suche nach Julian

Vom Roten Kreuz wurde sofort die Berg- und auch die Wasserrettung verständigt. Mit Booten und Rettungsschwimmern wurde die Salzach sogleich im Bereich zwischen der Unfallstelle und Stegenwald abgesucht. Weiters wurde von der Bergrettung der gesamte nördliche Bereich des Schlossberges sowie die Uferbereiche links und rechts der Salzach bestreift. Von den sofort verständigten Hubschraubern der Flugpolizei Salzburg Libelle/Flir, sowie dem Rettungshubschrauber Martin 1, wurden ausgedehnte Suchflüge über der Salzach durchgeführt. Außerdem wurde mit drei Diensthunden der Polizei der Ufer- sowie Unfallbereich abgesucht.

aktivnews

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