VKD und SMBS schließen Ausbildungskooperation

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Die University of Salzburg Business School.

Salzburg - Der Verein der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VDK) unterstützt ein neues universitäres HCM-Fortbildungsprogramm der University of Salzburg Business School (SMBS).

Schon seit dem Jahr 2004 gibt es eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Arbeitskreis der Krankenhausleitungen Psychiatrischer Kliniken (Fachgruppe Psychiatrie des VKD, Bundesdirektorenkonferenz und Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflege in der Psychiatrie e. V.) und der SMBS-University of Salzburg Business School, die gemeinsam mit der Universität Salzburg ein berufsbegleitendes, universitäres Health Care Management Fortbildungsprogramm aufgelegt hat.

VKD und SMBS schließen Ausbildungskooperation

Aufgrund dieser langjährigen und fruchtbaren Zusammenarbeit wurde Anfang 2013 vom Präsidium des VKD - Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands - beschlossen, eine exklusive Ausbildungskooperation zwischen VKD und SMBS zu vereinbaren.

Dipl.-BW. Holger Höhmann MIM MBA, Vorsitzender der Fachgruppe Psychiatrie im VKD, hat selbst die Managament Programme der SMBS durchlaufen und spricht daher aus eigener Erfahrung: „Das Programm der SMBS bietet eine zielgerichtete Fortbildung für alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen und der Gesundheitswirtschaft auf sehr hohem universitärem Niveau, das in Zusammenarbeit mit VKD, akp und weiteren Berufsverbänden gestaltet wurde. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: die Absolventinnen und Absolventen sind hoch zufrieden und motiviert und haben sich in vielfältiger Weise beruflich durch diese Abschlüsse verbessern können.“

SMBS Universitätslehrgänge - Kompetenzbereich „Health Care Management“

In enger Zusammenarbeit mit zahlreichen nationalen und internationalen Gesundheitseinrichtungen hat die SMBS in den letzten Jahren ein bewährtes modulares Ausbildungssystem für Führungskräfte im Gesundheitswesen entwickelt. Nachdem die Universitätslehrgänge der SMBS dem Universitätsgesetz unterworfen sind, können Studienleistungen auf weitere SMBS Ausbildungsprogramme angerechnet werden. Um den nächst höheren, akademischen Titel zu erwerben, ist damit nur mehr die Differenz der Lehrveranstaltungen zu erbringen - und auch nur die Differenz der Kosten zu tragen!

Basis dafür ist der Universitätslehrgang Health Care Management, der in Folge auf den Master in Management bzw. Master of Business Administration angerechnet werden kann.

  1. Universitätslehrgang Health Care Management (uHCM): 8 berufsbegleitende Blockmodule zu je 3 Tagen; ECTS 29; CME-Punkte beantragt; akademischer Abschluss; Unterrichtssprache: Deutsch, Unterrichtsorte: Deutschland [Detailinformationen]
  2. Upgrade zum Master in Management – Health Care Management (MIM HCM): 100% Anrechnung ULG; 6 berufsbegleitende Blockmodule zu insgesamt 25 Tagen; gesamt ECTS 62; akademischer Abschluss; Unterrichtssprache: Deutsch, Unterrichtsorte: Deutschland [Detailinformationen]
  3. Upgrade zum Master of Business Administration – Health Care Management (MBA HCM): 100% Anrechnung MIM; 2 berufsbegleitende Auslandsblockmodule (Georgetown University in Washington DC, York University und Mount Sinai Hospital, Toronto) zu je 9 Tagen; gesamt ECTS 90; akademischer Abschluss; Unterrichtssprache: Deutsch und Englisch, Unterrichtsorte: Brüssel, Washignton DC, Toronto [Detailinformationen]

Dieses SMBS Upgrade Modell sichert Ihnen die höchstmögliche Flexibilisierung in der Karriereplanung. Ein direkter Einstieg in die berufsbegleitende Langform der „Executive Master- bzw. MBA-Universitätslehrgänge ist natürlich auch möglich! Informationen dazu finden Sie auf der Homepage: www.smbs-mba.de.

Um auch für alle Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen sowie Institutionen und Unternehmen der Gesundheitswirtschaft interessant zu sein, wurde das Curriculum völlig überarbeitet. Alle drei Studienprogramme werden nun auch von dem gesamten Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands unterstützt.

Voraussetzung für die Zulassung zum Universitätslehrgang Health Care Management: Reifeprüfung plus mind. vier Jahre Berufserfahrung bzw. eine abgeschlossene Berufsausbildung plus mind. sechs Jahre Berufspraxis. Jede/r Bewerber/in hat zumindest einjährige Erfahrung in einer Führungsfunktion nachzuweisen.

Externe Anrechnungsmöglichkeiten

Für AbsolventInnen der Lehrgänge „Zertifikatslehrgangs "Health Care Manager" der VKD/ DKG/ DKI Düsseldorf“, „Weiterbildung zum Krankenhausbetriebswirt, AKM e.V. Ingolstadt/ Osnabrück“, „Health Care Managers, Philipps Universität Marburg/ HCM e.V.“ sowie „Medizinische Führungskräfte, Paracelsus Medizinische Privatuniversität PMU Salzburg“ gibt es die 100% Anerkennung bereits absolvierter Leistungen und Prüfungen. Damit ist ein direkter Einstieg in den Aufbau MIM HCM garantiert.

SMBS – University of Salzburg Business School

Die SMBS ist die Business School der Universität Salzburg und bietet seit 2001 Executive Management Programme – u.a. den internationalsten Executive MBA in Europa. Neben der Zusammenarbeit mit Malik Management – und damit der inhaltlichen Integration der Malik Management Systeme® in einen Großteil der Management Ausbildungen – bestehen internationale Kooperationen mit namhaften und renommierten Universitäten und Institutionen: z. B. Fudan University Shanghai, Georgetown University Washington DC, Lomonosov University Moskau, aber auch Philipps-Universität Marburg oder York University und Mount Sinai Hospital in Toronto.

VKD – Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands

Als vor mehr als 100 Jahren die Vereinigung der Verwaltungsvorstände der Krankenhäuser Deutschlands in Dresden gegründet wurde, ahnte niemand, welch stürmische Entwicklung das deutsche Krankenhaus einmal nehmen würde. Wir stehen heute an einem Entwicklungspunkt, an dem nur noch weniges an das Krankenhaus von gestern erinnert. Die Entwicklung von der Krankenanstalt zum Gesundheitszentrum impliziert Herausforderungen gesundheitspolitischer, organisatorischer und finanzieller Art, die zurzeit nur schwer koordinierbar und lösbar erscheinen. In dieser aufgeregten und aufregenden Zeit kommt es daher umso mehr darauf an, einen Gesprächspartner zu haben, der bereit und in der Lage ist, die verantwortlichen Mitarbeiter in den Krankenhäusern kompetent zu beraten und der darüber hinaus auch die gesundheits- und krankenhauspolitischen Belange der deutschen Krankenhäuser in der Öffentlichkeit offensiv zu vertreten bereit ist. In dieser Funktion sieht sich der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V..

Pressemitteilung SMBS – University of Salzburg Business School

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