Im Bereich Schienbacheck

Lawine im Pinzgau abgegangen: Vier Personen waren 20 Minuten lang verschüttet

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Pinzgau/Salzburg -  Bei einem Lawinenabgang in Krimml (Pinzgau) sind mehrere Personen verschüttet worden. 

Update, 18.30 Uhr: 

Wie salzburg24.de nun berichtet, konnte die Bergrettung mittlerweile Entwarnung geben. Wie es scheint, wurden keine weiteren Personen von der Lawine erfasst. Vier von insgesamt zwölf Personen, welche zum Gipfel des Rainbacheggs aufsteigen wollten, wurden von den Schneemassen erfasst. 

Die Tourengeher sollen sich rund 20 Minuten in den Schneemassen befunden haben, bis sie befreit wurden. Entgegen ersten Vermutungen sollen alle Personen ansprechbar gewesen sein. 

Anton Voithofer, Bezirkskommandant des Roten Kreuzes im Pinzgau, erklärte gegenüber salzburg24.de: "Zwei Personen konnten selbst abfahren, zwei weitere werden abtransportiert."

Update, 16.30 Uhr: Eine Person bewusstlos

Nach dem Lawinenabgang im Pinzgau konnten bereits vier Personen gerettet werden. Wie salzburg24.at berichtet, waren drei der vier Personen ansprechbar. Eine weitere sei bewusstlos. 

Noch immer läuft der Einsatz der Alpinpolizei und Bergrettung.

Erstmeldung

Das Lawinenverschüttetensuchgerät eines der Betroffenen habe ein "positives Signal" ausgesendet, heißt es von Seiten der Polizei. 

Die Lawine ging am Freitagnachmittag im Bereich des Tauernhauses beim Schienbacheck ab.

Alpinpolizei und Bergrettung befinden sich derzeit noch im Einsatz. 

Weitere Informationen folgen!

mh/Pressemitteilung Landespolizeidirektion Salzburg

Quelle: rosenheim24.de

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