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Blitzer ohne Blitz auf Salzburger A1

Geblitzt werden ohne es zu merken? Diese Radarstation dürfte für einige rote Köpfe sorgen

Dank fortgeschrittener Technologie ist der Blitz am Tag kaum bemerkbar
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Neuer Radar A1 bei Wals-Siezenheim.

Ein greller Blitz, dann ist klar, dass man wohl zu stark aufs Gaspedal gedrückt hat: Normalerweise macht es sich, auch tagsüber, sehr gut bemerkbar, wenn man in ein Radar getappt ist. Doch wie ein Beispiel aus Salzburg zeigt, könnte das schon bald der Vergangenheit angehören. Möglich macht dies eine fortgeschrittene Technik.

 
Salzburg - Neue Radarstationen wie hier nach dem Umbau an der A1 zwischen Flughafen und der Ausfahrt Wals-Siezenheim sind mit einer neuen Lasertechnik ausgestattet und decken jetzt alle drei Fahrstreifen ab. Dabei ist die Technik soweit fortgeschritten, dass es tagsüber kaum noch einen Blitz braucht, weder vom Radarkasten aus, noch von den eigenen Frontblitzern für deutsche Kennzeichen, gerne auch Piefke-Falle genannt.
 
„Der Blitz am Tag dürfte so schwach sein dass man ihn kaum wahrnimmt“, so ein Asfinag-Sprecher gegenüber InfoMediaWorx.
Also wenn vor Ihnen jemand zu schnell fährt und es blitzt nicht, heißt das noch lange nicht, dass der Radarkasten nicht aktiv ist.

Auf der stadtnahen Autobahn ist in Richtung Wien ab Flughafen nach wie vor ein Baustellen-80-er geschalten, nach dem Tunnel-Liefering ist die Luft dann wieder so schlecht das schon seit Wochen der Umwelt-80-er geschalten ist, ebenso ab Salzburg-Nord in Richtung Walserberg bis zur Baustelle nach dem Tunnel-Liefering.
 
hud

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