Umschlagplatz für weltweite Lieferungen

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Sogar Wirtschaftsjunioren aus Traunstein und München folgten der Einladung des Kreises Rupertiwinkel und besuchten die Spedition Dachser in Ainring.

Ainring - Mit der Spedition Dachser in Ainring erkundeten die Wirtschaftsjunioren Rupertiwinkel einen weiteren Betrieb in der Region.

Das Interesse am Unternehmensbesuch war groß: sogar Junioren aus Traunstein und München folgten der Einladung und erhielten Einblicke in die Abläufe des modernen Logistikdienstleisters.

„Transportsicherheit, Serviceleistung und Kundenzufriedenheit sind im internationalen Speditionsgeschäft wichtige Kriterien“, erklärte Speditionsleiter Armin Enderlein. Dafür sorgen am Ainringer Standort des Allgäuer Familienunternehmens 21 Mitarbeiter. Jährlich werden so weltweit über 43 Millionen Sendungen umgeschlagen. Dass für diese Leistungen ein ausgeklügeltes System notwendig ist, erklärte Enderlein den jungen Unternehmern und Führungskräften anhand des täglichen Ablaufs. „Die Waren kommen am späten Abend aus dem Nahbereich in Ainring an und werden in unserer Halle bis zur Weiterlieferung am nächsten Morgen deponiert. Es gibt genau geplante An- und Abfahrtszeiten, damit Treffpunkte in Deutschland zur Übergabe von Waren eingehalten werden können“, so der Niederlassungleister.

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