Überwiegend gute Bilanz bei Blutspenden

Berchtesgaden - Während man in Anger künftig auf mehr Teilnehmer hofft, sind die Verwantwortlichen in Ainring, Bad Reichenhall, Laufen und Piding mit ihrer Bilanz zufrieden.

AINRING - 103 Spender kamen kürzlich zum BRK-Blutspendetermin in das Rotkreuzhaus Ainring. Dabei konnte der Blutspendedienst 88 Blutkonserven für schwer Kranke und Unfallopfer mit nach München nehmen. Besonders erfreut waren die Helfer der BRK- Bereitschaft Ainring über zehn Erstspender. Im vergangenen Jahr waren bei vier Spendeterminen in Ainring durchschnittlich 106 Blutspender erschienen, die insgesamt 489 Blutkonserven spendeten. Mit 5,4 Prozent der Bevölkerung liegen die Spendewilligen aus Ainring allerdings noch knapp unter den Landkreisdurchschnitt von 6,2 Prozent. „Blut spenden rettet Leben. Vielen Dank an alle, die für einen erfolgreichen Blutspendetermin sorgten“, sagt Eduard Schmid vom ehrenamtlichen Organisationsteam der BRK-Bereitschaften.

ANGER - 72 Spender kamen vor kurzem zum Blutspendetermin in die Grundschule nach Anger-Aufham. Dabei konnte der BRK-Blutspendedienst 65 Blutkonserven für schwer Kranke und Unfallopfer mit nach München nehmen. Erfreulicherweise haben sich wieder vier Erstspender für diese wichtige humanitäre Hilfe entschieden. Leider konnte die „ durchschnittliche Spendenbeteiligung diesmal nicht ganz erreicht werden“, bedauert Eduard Schmid vom ehrenamtlichen Organisationsteam der BRK- Bereitschaften. Im vergangenen Jahr waren bei vier Spendeterminen in Anger durchschnittlich 86 Blutspender erschienen, die insgesamt 347 Blutkonserven spendeten. Mit 8 Prozent der Bevölkerung lagen die Spendewilligen aus Anger-Aufham allerdings in der Spitzengruppe des Landkreises und noch über dem Landkreisdurchschnitt von 6,2 Prozent. Schmid: „Die betreuenden Ehrenamtlichen der BRK- Bereitschaft Bad Reichenhall würden sich sehr freuen, wenn die Beteiligung der Blutspender beim nächsten Termin am Freitag, den 10. Juni 2011 etwas stärker wäre.“

BAD REICHENHALL - 227 Spender kamen kürzlich zu den beiden Blutspendetagen in das Feuerwehrgerätehaus in Bad Reichenhall. Dabei konnte der BRK-Blutspendedienst 205 Blutkonserven für schwer Kranke und Unfallopfer mit nach München nehmen. Besonders erfreut waren die Helfer der BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall über 14 Erstspender, die für den notwendigen Fortbestand der Bad Reichenhaller Blutspenderfamilie sorgten. Im vergangenen Jahr waren bei zehn Spendeterminen in Bad Reichenhall 1.054 Blutspender erschienen, die insgesamt 970 Blutkonserven spendeten. „Dies bedeutet, dass sich die Zahl der Spendewilligen im Vergleich zu 2009 um 28 erhöhte und 39 Konserven mehr an den BRK-Blutspendedienst mitgegeben werden konnten“, freut sich Eduard Schmid vom ehrenamtlichen Organisationsteam der BRK-Bereitschaften. Insgesamt 61 Erstspender hatten sich 2010 für diesen humanitären Dienst am Nächsten entschlossen. Allerdings lag die Beteiligung der Spendewilligen mit 4,8 Prozent unter dem Landkreisdurchschnitt von 6,2 Prozent. Die Ehrenamtlichen der BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall haben 2010 für die Betreuung der Blutspender und die dazugehörende Organisation fast unentgeltliche 700 Stunden erbracht.

LAUFEN - 103 Spender kamen vor kurzem zum BRK-Blutspendetermin in die Grundschule nach Laufen. Dabei konnte der Blutspendedienst 98 Blutkonserven für schwer Kranke und Unfallopfer mit nach München nehmen. Sehr erfreut waren die ehrenamtlichen Helfer der BRK- Bereitschaft Laufen über neun Erstspender, die sich zu dieser wichtigen humanitären Aufgabe entschlossen haben. Im vergangenen Jahr waren bei vier Blutspendeterminen durchschnittlich 113 Spender erschienen, die insgesamt 418 Blutkonserven spendeten. Mit 6,8 Prozent der Bevölkerung konnte die Laufener Blutspenderfamilie nicht nur ihr Ergebnis von 2009 steigern, sondern lag auch wieder über dem Landkreisdurchschnitt von 6,2 Prozent. Die BRK-Helfer hoffen schon heute wieder auf eine gute Spenderbeteiligung beim nächsten Blutspendetermin am Dienstag, den 28. Juni 2011.

PIDING - Trotz des Aschermittwochs kamen kürzlich 75 Spender zum BRK-Blutspendetermin in die Pidinger Volksschule. Dabei konnte der Blutspendedienst 69 Blutkonserven für schwer kranke und Unfallopfer mit nach München nehmen. Vier Erstspender haben sich an diesem Tag für diese humanitäre Aufgabe entschieden. Im vergangenen Jahr waren bei vier Spendeterminen in Piding insgesamt 371 Blutspender - durchschnittlich 93 Spender je Termin - erschienen, die 347 Blutkonserven spendeten. „Dies bedeutet, dass sich die Zahl der Spendewilligen im Vergleich zu 2009 um 7,1 % erhöht hat“, erklärt Eduard Schmid vom ehrenamtlichen Organisationsteam der BRK-Bereitschaften. 22 Erstspender sorgten für den notwendigen Fortbestand der Pidinger Blutspenderfamilie. Schmid: „Die Pidinger Blutspender waren sehr fleißig und konnten den Landkreisdurchschnitt von 6,2 Prozent übertreffen.“

Pressemitteilung BRK Berchtesgadener Land

Rubriklistenbild: © dpa

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