Sicher leben im Berchtesgadener Land

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Berchtesgaden - Im Berchtesgadener Land lebt es sich immer sicherer: Im Jahr 2009 gingen die registierten Straftaten um 278 auf 6735 zurück - das ist der niedrigste Stand seit sechs Jahren!

Die Polizei bewertet das Ergebnis im Berchtesgadener Land für das Jahr 2009 insgesamt als sehr zufriedenstellend. Der Rückgang der polizeilich bekannt gewordenen Straftaten zieht sich durch alle wesentlichen Deliktsfelder. Die Verkehrssituation präsentiert sich differenziert. Während die polizeilich registrierten Verkehrsunfälle geringfügig anstiegen, verzeichneten die Personenschadensunfälle eine deutlich rückläufige Tendenz. Die Zahl der Verkehrstoten verringerte sich sogar fast um die Hälfte.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ist eine Zusammenstellung aller bekannt gewordener strafrechtlicher Sachverhalte. Berücksichtigt sind alle polizeilich bearbeiteten Verstöße gegen das Strafgesetzbuch und strafrechtliche Nebengesetze ohne Verkehrs- und Staatsschutzdelikte.

Gesamtentwicklung

Im Jahr 2009 wurden im Landkreis Berchtesgadener Land insgesamt 6735 Straftaten erfasst und damit 278 Fälle weniger als im Vorjahr (-4,0 Prozent). Strafbare Versuche zählen dabei wie vollendete Handlungen. Damit ist der niedrigste Stand seit sechs Jahren erreicht. Die registrierten Straftaten gingen seit 2004 um 16,3 Prozent zurück.

Kriminalitätsstruktur

  • Aufklärungsquote: Von den 6735 Straftaten 2009 wurden 4738 Fälle aufgeklärt. Die Aufklärungsquote betrug damit 70,3 Prozent. Dies stellt zwar einen Rückgang um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr dar, es ist aber nach wie vor der beste Wert im Landkreisvergleich des Schutzbereiches Oberbayern Süd.
  • Häufigkeitszahl: Die Kriminalitätsbelastung (=Häufigkeitszahl) bezeichnet die Anzahl der polizeilich erfassten Straftaten auf jeweils 100.000 Einwohner. Deren Aussagekraft wird dadurch beeinträchtigt, dass nur die amtlich gemeldeten Einwohner zur Berechnung herangezogen werden können, also nicht z.B. Touristen, Durchreisende, Personen mit ausländischem Wohnsitz oder Ausländer, die sich illegal aufhalten. Die Belastung der Bevölkerung im Landkreis Berchtesgadener Land mit Straftaten lag 2009 bei 6593 Straftaten pro 100.000 Einwohner und damit über dem Landesdurchschnitt von 5073. Dies ist in einem engen Zusammenhang mit den ausländerrechtlichen Verstößen zu sehen, die im Rahmen der grenznahen Schleierfahndung aufgedeckt werden. Bereinigt man die Zahlen für den Landkreis um alle Fälle nach dem Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz (diese können nur von Ausländern begangen werden), sowie um die Aufgriffe von Urkunds- und Rauschgiftsdelikten der Schleierfahnder, so ergibt dies eine Summe von 5102 Delikten und eine Häufigkeitszahl von 4994.
  • Tatverdächtigenstruktur: Zu den 4738 geklärten Straftaten 2009 wurden 4008 Tatverdächtige ermittelt. Darunter befand sich ein Anteil von 57,2 % nichtdeutscher Personen. Zieht man die im Berchtesgadener Land durch die Fallzahlen der Schleierfahndung besonders hohe Anzahl der spezifischen Verstöße gegen das Ausländer- und Asylverfahrensgesetz ab, so beträgt der Ausländeranteil an allen Tatverdächtigen 26,4 %. Von den 4008 ermittelten Tatverdächtigen waren 832 jünger als 21 Jahre, d.h. etwa jeder fünfte Tatverdächtige (20,7 %) war ein Kind, Jugendlicher oder Heranwachsender. Vergleicht man die Werte 2009 mit dem Anteil der Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden an der Wohnbevölkerung, so kann man eine Überrepräsentation dieser Altersgruppe bei den Tatverdächtigen erkennen. Insbesondere Jugendliche und Heranwachsende (14-21 Jahre) mit einem Anteil von 7,6 % an der Wohnbevölkerung stellen mit 18,4 % einen überproportionalen Anteil an den Tatverdächtigen. Die Überrepräsentation dieser Altersgruppe resultiert großteils aus ihrer sehr hohen Beteiligung bei den Diebstahls-, Sachbeschädigungs- und Körperverletzungsdelikten.

Ausgewählte Deliktsbereiche

  • Gewaltkriminalität: Darunter fallen in erster Linie Mord- und Totschlag, Vergewaltigung, Raub und gefährliche sowie schwere Körperverletzungsdelikte. Im Landkreis Berchtesgadener Land wurden 141 entsprechende Delikte im Jahr 2009 registriert. Dies stellt nach dem sprunghaften Anstieg im Vorjahr einen erfreulichen Rückgang um 42 Fälle oder um 23 Prozent dar. Der Anteil an der Gesamtkriminalität im Landkreis BGL liegt bei 2,1 Prozent. 83 Prozent dieser Straftaten konnten aufgeklärt werden, was eine Steigerung um knapp sieben Prozent bedeutet.
  • Straßenkriminalität: Diese umfasst alle Straftaten, die einen speziellen Bezug zum öffentlichen Verkehrsraum haben, z. B. Handtaschenraub, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Diebstähle rund um das Kfz, Fahrraddiebstähle und Automatenaufbrüche. Nach einem Anstieg im Vorjahr sank dieser Deliktsbereich um 82 Fälle auf 1079 Straftaten. Dies stellt eine Abnahme um 7,1 Prozent dar.
  • Sexualdelikte: In diesem Deliktsbereich war wie im Vorjahr erneut ein deutlicher Rückgang um 16,3 Prozent zu verzeichnen. Die Zahl sank von 49 Fällen im Jahr 2008 auf 41 Fälle im Jahr 2009. Die Aufklärungsquote lag bei 80,5 Prozent. Seit 2004 haben sich die Fallzahlen damit fast halbiert.
  • Diebstahlskriminalität: 2009 wurden im Landkreis 1735 Diebstähle von der Polizei bearbeitet. Das waren 166 Fälle oder 8,7 Prozent weniger als im Vorjahr. 34,6 Prozent aller Diebstähle konnten aufgeklärt werden.
  • Vermögens- und Fälschungsdelikte: Unter die Vermögens- und Fälschungsdelikte fallen Straftaten wie z.B. Betrugsdelikte aller Art, Unterschlagungen, Urkundenfälschungen, Geld- und Wertzeichenfälschungen. Stark zugenommen haben in den letzten Jahren Betrugsstraftaten, die über das Internet angebahnt oder abgewickelt werden. In dieser Deliktsgruppe stiegen die Zahl im Jahr 2009 um 130 Fälle auf 1135 (+ 12,9 %). Diese Steigerung resultiert fast ausschließlich aus Betrugshandlungen, die mittels Internet begangen wurden. Die Aufklärungsquote konnte von 82,2 Prozent auf 88,5 % gesteigert werden.
  • Rauschgiftdelikte: Dazu zählen neben den Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz auch die direkte Beschaffungskriminalität, z. B. Rezeptfälschung. 2009 setzte sich mit 452 Betäubungsmitteldelikten der rückläufige Trend fort. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl um 8,5 Prozent zurück. Die Aufklärungsquote lag bei 97,1 Prozent. Vier Männer im Alter von 21 bis 31 Jahren fielen ihrer langjährigen Drogenkarriere zum Opfer und verstarben an den Missbrauchsfolgen.

Fallbeispiele

  • Autohändler bei Raub um 150.000 Euro geschädigt: Ende Dezember 2008 wurde in Bad Reichenhall ein Autohändler aus der Steiermark mit einem Koffer voller Bargeld zum Opfer von Räubern. Zwei Männer aus Köln hatten sich zuvor das Vertrauen des Händlers erschlichen und Kaufinteresse an einem hochwertigen Fahrzeug vorgetäuscht. Sie überredeten den Autohändler zu einem mysteriösen Devisenwechselgeschäft mit „hoher Rendite“ und entrissen dem Mann dann den mitgebrachten Geldkoffer. Nach monatelangen Ermittlungen konnte die Kripo Traunstein die beiden polizeibekannten Täter ermitteln und festnehmen. Sie wurden mittlerweile zu Haftstrafen verurteilt.
  • Randale und Vandalismus in der Fußgängerzone: Drei junge Männer trieben es Ende August in der Bad Reichenhaller Fußgängerzone im stark alkoholisierten Zustand erheblich zu weit. Die Vandalen im Alter von 24 bis 29 Jahren rissen eine stählerne Sitzbank aus der Verankerung und warfen sie in einen Brunnen. Dadurch lose gewordene Pflastersteine flogen gleich hinterher. Aufmerksame Bürger verständigten sofort die Polizei, die das Trio festnehmen konnte. Neben einer Anzeige wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung brachte die Aktion den Männern auch zivilrechtliche Schadensersatzforderungen ein.

Trinkfeste Studenten randalieren

  • Einbrecher-Trio nach Tresordiebstahl gefasst: Nicht schlecht staunte eine Berchtesgadener Bürgerin, als sie in einer Augustnacht vermummte Gestalten um ein Nachbarhotel schleichen sah. Die Frau verständigte die Polizei. Die anfahrende Polizeistreife stieß auf zwei Männer, die gerade mit einem Schubkarren einen 150 Kilo schweren Standtresor in ein Auto verladen wollten. Die zwei Männer flüchteten zu Fuß. Ein dritter Täter, der Fahrer des Autos konnte festgenommen werden, riss sich jedoch bereits gefesselt wieder los und entkam vorerst auch. Die zwei „Schubkarren-Fahrer“ wurden im Rahmen der Großfahndung an den Bahnhöfen Berchtesgaden und Bischofswiesen festgenommen. Für den Dritten war die Flucht einige Stunden später in der Ramsau zu Ende. Ein durch die Rundfunkfahndung informierter Passant sah den Mann mit Handschellen und verständigte die Polizei.

Tresordiebe: Ermittlungen gehen weiter

  • Sieben Nobelkarossen bei Autoverleiher unterschlagen: Porsche, Audi, BMW, Mercedes. Nur die noblen Marken und die schönsten Modelle suchten sich international agierende Betrüger bei Autoverleihern im Berchtesgadener Land aus. Jeweils die erste Monatsmiete wurde bezahlt, dann blieben die Zahlungen aus und der Pkw kam auch nicht zurück. Vier der sieben unterschlagenen Nobelkarossen konnten durch internationale polizeiliche Zusammenarbeit in Österreich und Italien sichergestellt werden. Ein 25-jähriger Wiener war als einer der mutmaßlichen Täter maßgeblich an dem Geschehen beteiligt.
  • 20 Tatverdächtige zu schwunghaftem Drogenhandel ermittelt: Nach gemeinsamen Ermittlungen der Kripo Traunstein und des Landeskriminalamtes Salzburg konnte ein 24-jähriger Berchtesgadener als mutmaßlicher Kopf der Bande festgenommen werden. Insgesamt soll er den Versand von über 40 Kilogramm Cannabis und zwei Kilogramm „Speed“/Amphetamin von Frankfurt nach Bad Reichenhall organisiert haben. Von hier erfolgte die Weiterverteilung ins Berchtesgadener Land und ins angrenzende Salzburger Land. Fünf Haftbefehle auf bayerischer Seite und 15 Haftbefehle auf österreichischer Seite waren die Ausbeute der Drogenfahnder.

Kriminalprävention

Der kriminalpolizeiliche Fachberater der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein führte im Landkreis Berchtesgadener Land und Traunstein 629 individuelle Einzelberatungen zu technischen Sicherungsmöglichkeiten von Eigentum durch und erteilte zudem Rat mit 161 schriftlichen Sicherungsvorschlägen. Dazu konnte eine große Anzahl interessierter Bürger bei 31 öffentlichen Informationsveranstaltungen erreicht werden.

Für die Jugend- und Präventionsbeamten der Dienststellen lagen die Schwerpunkte im Rahmen der verhaltensorientierten Prävention auch im Jahr 2009 bei den Themen Gewalt, Sucht, Eigentum, sowie bei den Gefahren in Zusammenhang mit den modernen Medien. Neben 27 Vorträgen an Schulen und 31 Informationsveranstaltungen bei verschiedenen Zielgruppen wurden, z. B. in 18 Schulklassen, die Polizeikurse „Zammgrauft“ zur Gewaltprävention oder „Sauba bleim“ zum Thema Sucht durchgeführt. Viel investiert wurde auch in die Schulung zu den Jugendschutzbestimmungen für Veranstalter aller Art. Fachleute der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein hielten 40 Vorträge zum Thema Drogensucht und Drogenkriminalität.

Nicht erst seit den Geschehnissen in Erfurt und Winnenden arbeitet das Polizeipräsidium Oberbayern Süd im Sinne der AMOK-Prävention eng mit den Schulen zusammen. Im Landkreis BGL wurden 2009 insgesamt mit 25 Schulen entsprechende Beratungsgespräche geführt.

Zur Information und Unterstützung Betroffener bei Gewalttaten im sozialen Nahraum und bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd die Beauftragte für Frauen und Kinder (BPFK) angegliedert. Sie war mit Unterstützung der festen Ansprechpartnerin der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein mit persönlichen Beratungsgesprächen und Vorträgen zu den Themen Sexueller Missbrauch von Kindern, Häusliche Gewalt, Gewalt gegen Frauen und Kindern sowie Stalking auch im Landkreis BGL tätig.

Alpine Einsätze im Berchtesgadener Land

Der Blick von der Archenkanzel. Von hier stürzte eine 29-jährige Frau in den Tod.

Zwei Drittel des Dienstbereiches der Polizeiinspektion Berchtesgaden befinden sich im alpinen und hochalpinen Gelände. Im vergangenen Jahr wurden hier unter Federführung der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei 74 Alpineinsätze nach Vermissungen und Unglücksfällen abgearbeitet. Dabei mussten auch 14 tödliche Bergunfälle von den Beamten aufgenommen werden.

Bad Reichenhall: Erneut tödlicher Bergunfall

Tödlicher Bergunfall am Hochstaufen

Frau stürzt 100 Meter in den Tod

Vermisstensuche am Königssee

Frau stürzt 200 Meter tief in den Tod

Österreicherin stürzt in den Tod

60-Jährige stürzt in den Tod

60-Jährige stürzt 70 Meter in die Tiefe

Tödlicher Absturz am Blaueis Gletscher

Tödlicher Absturz

150 Meter am Watzmann abgestürzt

Tödlicher Bergunfall am Hochkalter

Tödlicher Bergunfall am Hammerstielwandweg

Tödlicher Bergunfall

Kletterer stürzt 300 m in den Tod

Tödlicher Sturz

Bergunfall in der Almbachklamm

Tödlicher 150-Meter-Sturz am Untersberg

Verkehrsunfälle: Gesamtentwicklung

Im Jahr 2009 wurden auf den 530 Straßenkilometern und sonstigen öffentlichen Verkehrsflächen im Landkreis BGL 2670 Verkehrsunfälle und damit 105 mehr als im Vorjahr registriert.

Leicht rückläufig entwickelten sich die Personenschadensunfälle. Die Zahl der verletzten Verkehrsteilnehmer ging von 763 im Jahr 2008 auf 714 im Jahr 2009 zurück. Besonders erfreulich ist der Rückgang der tödlich verlaufenden Verkehrsunfälle. Sie haben sich im Vergleich zum Vorjahr fast halbiert. Kamen 2007 noch 19 Menschen auf den Straßen des Landkreises ums Leben, so sank die Zahl 2008 auf elf Verkehrstote und 2009 auf sechs Todesopfer.

23-Jährige verstirbt nach Unfall

Nach Unfall verstorben

Autofahrer gegen Baum geprallt

Salzburgerin stirbt bei Frontalcrash

Tödlicher Unfall auf B20

Hauptunfallursachen

Im Vergleich der Unfallursachen hat die „nicht angepasste Geschwindigkeit“ mit 365 Unfällen nicht den höchsten Anteil an den Gesamtunfällen. Jedoch hat diese Ursache mit 151 Verletzten (28,4 %) und drei Verkehrstoten (50 %) überproportional die massivsten Auswirkungen auf die Opfer zur Folge.

Durch Vorfahrtsverletzungen wurden 200 Unfälle verursacht. Dabei wurden 109 Menschen verletzt, ein Verkehrsteilnehmer wurde getötet.

76 mal krachte es auf den Straßen im Landkreis, weil Verkehrsteilnehmer unter Alkoholeinfluss standen. Verletzt wurden hierbei 30 Personen. Drei Menschen starben bei Alkoholunfällen.

Verkehrsunfälle: Fallbeispiele

  • Motorradfahrer über sechs Meter abgestürzt: Ein 19-jähriger Motorradfahrer prallte wegen überhöhter Geschwindigkeit und geringer Fahrpraxis nach einem Bremsmanöver bei Unterjettenberg an eine Steinmauer. Während das Motorrad auf der Straße liegen blieb, wurde der junge Mann über die Brüstung geschleudert und stürzte über sechs Meter tief in ein Bachbett. Aufwendig musste der Schwerverletzte von der Feuerwehr geborgen werden.

Sechs Meter mit Motorrad abgestürzt

Horror-Absturz mit Motorrad

  • Bei Kollision im Gegenverkehr getötet: Ein 21-jähriger Autofahrer geriet von Schönram kommend bei Dorfen in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Beide Fahrer mussten von der Feuerwehr aus den Fahrzeugwracks befreit werden. Der 21-Jährige starb noch an der Unfallstelle.

Verkehrsüberwachung und -prävention

Die Polizeidienststellen führten 2009 im gesamten Landkreis 715 Geschwindigkeitsmessungen mit insgesamt 425.000 registrierten Fahrzeugen durch. 11.776 Fahrzeugführer mussten wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen beanstandet werden.

236 Fahrzeuglenker wurden bei Verkehrsicherheitskontrollen mehr oder weniger alkoholisiert am Steuer ihrer Fahrzeuge angetroffen und zur Anzeige gebracht. Ebenso viele Trunkenheitsfahrten konnten Polizeibeamte im Rahmen ihrer Kontrolltätigkeiten verhindern. Berauscht unter dem Einfluss illegaler Drogen waren 79 Fahrzeugführer unterwegs. Gegen sie wurde ebenfalls ein Straf- oder Bußgeldverfahren eingeleitet.

Durch die zwei Jugendverkehrserzieher der Polizei wurden im Landkreis 980 Schulkinder der vierten Jahrgangsstufe mit den Verkehrsregeln vertraut gemacht. Darüber hinaus legten die meisten dieser Kinder nach entsprechendem Training mit Erfolg die Fahrradprüfung ab.

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