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Beim Tauchen entdeckt

Fund vom Königssee: Schülerin (16) bekommt den Goldbarren!

Schönau am Königssee - Am 7. August machte eine junge Urlauberin aus NRW in etwa zwei Meter Tiefe eine ganz besondere Entdeckung: Einen Goldbarren!

Ein Glitzern auf dem Boden des Königssees machte eine 16-jährige Schülerin aus Nordrhein-Westfalen neugierig und eh sie sich versah, hielt sie einen 500 Gramm schweren Goldbarren in ihren Händen.

Es konnte nicht geklärt werden, wem der Barren rechtmäßig gehört, obwohl die eingravierten Zahlen und Buchstaben der Prüfnummer von Experten des LKA wieder kenntlich gemacht wurden. Da die Polizei es für möglich hielt, dass der Goldbarren zu einem im Königssee versenkten Diebesgut gehört, suchten Polizeitaucher aus München nach weiteren Goldbarren oder Wertgegenständen - ohne Ergebnis. 

Schon im Oktober war sich Berchtesgadens Polizei-Chef Günther Adolph sicher: Die Schülerin "wird sich über ein verspätetes Weihnachtsgeschenk von ca. 16.000 Euro freuen können!"

Und so kommt es jetzt tatsächlich: Nach Ablauf der gesetzlichen Frist von sechs Monaten kommt es zum goldenen Ende für die ehrliche Finderin. In Absprache zwischen ihren Eltern und dem Fundbüro von Schönau bleibt die junge Dame anonym. Eine öffentliche Übergabe des Goldbarrens wird es also nicht geben. 

Die Jugendliche wird dieser Sommerurlaub in Bayern ihr Leben lang wohl in bester Erinnerung bleiben!

mg

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