Unsere Sonntags-Serie

Die neue Heimat der Jennergondeln - Teil Sechs

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Die neue Heimat der Jennergondeln
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Schönau am Königsee - Insgesamt fünf Artikel sind in unserer sonntäglichen Serie bereits erschienen. Auch heute präsentieren wir Ihnen wieder drei Geschichten, wo die nostalgischen Jennergondeln ein neues Zuhause gefunden haben:

Jede Woche erreichen uns neue Geschichten über die nostalgischen Jennergondeln, wo sie ihr neues Zuhause gefunden haben. Aber nicht nur Zuschriften von neuen Jennergondelbesitzern erreichen uns

Es sind auch viele Mails von Lesern dabei, die uns schreiben, wie sehr sie sich über die Serie freuen und wie gespannt sie schon immer auf die nächste Folgen. 

Max und Moritz aus Grünwald

Die neue Heimat der Jennergondeln

Wir sind zwei weiße heilige Birma Hauskatzen, nein wir kommen nicht aus Birma, wir sind Grünwalder. Unser Herrchen, (wir nennen Ihn nur Büchsenöffner) hat uns ein eigenes Gartenhaus gekauft. Das ist ideal für diese Art von Sommer. Nächstes Wochenende wird noch eine Katzenklappe installiert, denn wir haben so viele Hunde in der Nachbarschaft und wenn es kälter bleibt, dann ist es auch mit geschlossenen Türen einfach wärmer.  Wir, das bin ich der Max, der dünnere mit dem dunkleren Gesicht, auf den Bildern links im Bilde oder alleine auf dem Bild. Und mein Bruder Moritz. Ich bin ja schließlich auch der fotogenere von uns beiden. Mein Bruder, der Dicke, mag die Sonne nicht so, wir sind ja eigentlich Albino Katzen, deshalb hat er auf den Bildern immer die Augen geschlossen. 

Wie die Gondel zu uns gekommen ist, das war so: Eines Tages kamen zwei Männer. Die haben uns die Gondel gebracht und die alte Statue vom Sockel genommen und dafür unsere neue Gondel hingestellt. Scheinbar sind die Gondeln sehr leicht, die zwei Männer haben sie ohne Problem hochgehoben. Gruß von Moritz und seinem dicken Bruder Max.

Cubikon - Die Welt der Zauberwürfel

Die neue Heimat der Jennergondeln

Mit Freude habe ich Ihre Berichte über die alten Gondeln gelesen, so musste ich auch eine haben. Ich, das sind mein Cubikon-Team und ich. Wir nutzen unsere Gondel für das Training, Tests und zum Abschalten mit den Zauberwürfeln. Ja, auch uns fällt manchmal die Decke im Büro auf den Kopf und wir gehen dann in unseren Büro-Garten. Dort können wir auf den Liegen bei Sonnenschein oder in unserer Gondel bei jedem Wetter die Zauberwürfel testen oder/und unsere Fähigkeiten in Ruhe perfektionieren.

Bei ersten Geschwindigkeitstests, für das Lösen der Cubikon Zauberwürfel in der Jennergondeln haben wir festgestellt, dass der abgeschlossene Raum mit dem Gefühl und dem Kontakt nach Außen die Leistung noch weiter optimieren kann. Wichtig ist außerdem das Tageslicht, um die unterschiedlichen Farben auf den sogenannten Speedcubes schnell erfassen zu können. Diese Voraussetzungen sind in der Gondel ideal. 

Das Zauberwürfeln hat außerdem ja auch etwas Nostalgisches. Das passt toll zu unserer Gondel, die strahlt auch viel von der guten alten Zeit aus. Und das Thema Zauberwürfel ist ja im Moment aktueller denn je und auch in allen Altersgruppen vertreten. Wir haben mittlerweile über 100 verschieden Modelle im Sortiment, die sich zum Teil extrem zum Original in Form, Farbe, Größe und Gestaltung verändert haben.

Grüße aus der Welt der Zauberwürfel Euer Dr. Michael Layher

Peter Hofmann aus Nürnberg alias "Der ganze Bua a Depp"

Die neue Heimat der Jennergondeln

Der ganze Bua a Depp - Ja, das würde mein Vater zu mir sagen. Ich habe Ihre Berichte über die Jennerbahngondeln durch Zufall hier in Nürnberg gelesen. Am besten fand ich den älteren Jäger. Kurz erzählt, mein Vater wird im Juli 75 Jahre alt und in seiner Jugend, genauer gesagt bis zu seinem 67 Lebensjahr, ist er auch gerne zum Skifahren gegangen.  Zu seinem Geburtstag stellte ich mir die Frage: "Was soll ich Ihm denn schenken?" Schnell kam mir die Idee, ihm eine alte Seilbahngondel zu schenken. Gesagt - getan. Ich habe einen Kleintransporter gemietet und bin nach München gefahren, um eine Gondel kaufen zu gehen. 

Die beim Verkauf sagten mir noch, "Bitte schnallen sie die Gondel fest, wenn sie bremsen oder lenken, fliegt sie sonst um". Ich hatte sogar Gurte dabei und sie hätten sie mir auch angeschnallt, aber ich wusste alles besser. Das passt schon, ich fahr nicht so schnell, ich hab schon viel transportiert usw. - so dachte ich!

Ja und dann bin ich daheim angekommen, die Gondel war natürlich doch umgefallen und eine Scheibe war kaputt und eine eingedrückt. Daher rührt nun mein neuer Spitzname: "Der ganze Bua a Depp." Falls also jemand noch eine Ersatzscheibe von den Jennerbahn Gondeln hat, freue ich mich, wenn er sich bei mir meldet. Gruß aus dem Frankenland. 

Bildergalerie: Die neue Heimat der Jennergondeln Teil Sechs

Hier haben die anderen Gondeln ihr neues Zuhause gefunden

Bildergalerie - Die neue Heimat der Jennergondeln Teil Fünf

Bildergalerie - Die neue Heimat der Jennergondeln Teil Vier

Bildergalerie - Die neue Heimat der Jennergondeln Teil Drei

Bilder: Die neue Heimat der Jennergondeln Teil Zwei

Bildergalerie: Unsere Serie über die neue Heimat der Jennergondeln

Sie möchten auch in unserer Serie mit dabei sein? Dann schreiben Sie uns eine Mail an petra.sobinger@ovb24.de und wir freuen uns, auch Ihre Gondeln in ihrem neuen Zuhause in unserer neuen Serie mit aufnehmen zu dürfen.

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