Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23 "Bayern"

Bischofswiesener Jager leisten Diensteid

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Bataillonsführer Major Jörg Winter und Bürgermeister Hannes Rasp grüßen die Truppenfahne.

Schönau am Königsee - 85 Rekrutinnen und Rekruten des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen legen beim „Kohlhiasl“ in Oberschönau ihr Gelöbnis ab.

Am 8. August 2019 legten junge Soldatinnen und Soldaten in Schönau am Königsee hinter den Bergkulissen des Berchtesgadener Landes ihr Gelöbnis ab. Nach dem Einmarsch der Truppenfahne schritten zu den Klängen des Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr der Bataillonsführer Major Jörg Winter und der Bürgermeister von Schönau am Königsee Herr Hannes Rasp die Front ab, bevor diese die zahlreichen Ehrengäste sowie die Rekruten und Angehörigen der Soldaten begrüßten.

Verbunden sein mit der Heimat und dem Berufsbild Soldat

Bürgermeister Hannes Rasp richtete seinen Gruß unter anderem an die Vertreter der Vereine mit Fahnenabordnungen, die mit ihrer Anwesenheit auch die örtliche Zusammengehörigkeit mit den Gebirgsjägern ausdrücken. Darüber hinaus betonte Herr Rasp die Heimatverbundenheit zwischen den Gebirgsjägern und der Bevölkerung mit seinen Worten: "Die Gebirgsjäger des Bataillons 232 aus der Strub sind im Berchtesgadener Talkessel immer gerne gesehen, man kann sagen, die Struber Jager sind ein Teil des Berchtesgadener Talkessel". Heimatverbundenheit heißt aber auch für sein Land einzustehen. "Unser heutiges Leben in Freiheit, Wohlstand und Frieden gilt es nicht einfach nur als gegeben anzusehen, sondern zu bewahren und wo nötig zu verteidigen", so der Bataillonsführer Major Jörg Winter. Abschließend brachte der Rekrutensprecher Jäger Johnny Biti mit seinen Worten "Wir sind Soldaten mit Stolz" in seiner Rede, die Zugehörigkeit der jungen Rekrutinnen und Rekruten mit dem Berufsbild des Soldaten deutlich zum Ausdruck.

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23 "Bayern"

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