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Von gebrochenen Knochen bis zum Nasenbluten

BRK-Wasserwacht täglich in Salet am Königssee gefordert

Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken.
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Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken.

Und täglich grüßt das Murmeltier: nahezu jeden Tag muss die Wasserwacht derzeit am Königssee ausrücken und Verletzte versorgen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Schönau am Königssee/Forst Sankt Bartholomä - Derzeit ist die ehrenamtliche BRK-Wasserwacht aufgrund des anhaltend schönen Wetters und der Haupt-Urlaubszeit mit vielen Touristen in der Region nahezu jeden Tag am Königssee gefordert, wobei die Wasserretter gleich zweimal Patienten mit unstillbarem Nasenbluten und einen dritten Patienten mit einer gebrochenen Zehe versorgen und per Boot abholen mussten.

Wasserwacht rückt fast täglich am Königssee aus

Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken.
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken. © BRK BGL
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken.
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken. © BRK BGL
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken.
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken. © BRK BGL
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken.
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken. © BRK BGL
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken.
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken. © BRK BGL
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken.
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken. © BRK BGL
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken.
Beinahe täglich müssen die Ehrenamtlichen derzeit ausrücken. © BRK BGL

Am Dienstagnachmittag (6. Juli) gegen 15.30 Uhr rückte das Rettungsboot mit der Besatzung eines Rettungswagens des Berchtesgadener Roten Kreuzes ans nur über die Berge und das Wasser erreichbare Südufer aus, wo in Salet ein 14-jähriger Bub aus Nordrhein-Westfalen mit unstillbarem Nasenbluten medizinische Hilfe brauchte. Die Einsatzkräfte versorgten das Kind, brachten es zusammen mit den Eltern im Boot an die Seelände am Nordufer und dann mit dem Rettungswagen zur Kreisklinik Berchtesgaden.

Am Montagabend (5. Juli) gegen 20.45 Uhr brauchte ein am Obersee gestürzter 18-Jähriger aus Berchtesgaden Hilfe, da er sich die Zehe gebrochen und am nach erster Einschätzung leicht am Kopf verletzt hatte. Der junge Mann war trotz der Schmerzen noch selbst bis nach Salet hinabgegangen, wo ihn dann die BRK-Wasserwacht übernahm, versorgte und anschließend mit dem Boot zur Seelände fuhr. Der für den Weitertransport bestellte Rettungswagen des Berchtesgadener Roten Kreuzes wurde nicht benötigt, da sich der Verletzte selbst in ärztliche Behandlung begeben wollte. 

Am Sonntag (4. Juli) mussten die Ehrenamtlichen der Ortsgruppe Berchtesgaden gegen 13.45 Uhr mit ihrem Rettungsboot ans Südufer ausrücken, wo an der Salet-Alm ein 67-jähriger Schwabe ebenfalls mit unstillbarem Nasenblute Hilfe brauchte. Die Taucher der Ortsgruppe waren gerade am See, konnten sofort losfahren, den Mann versorgen und dann an die Seelände am Nordufer bringen, wo ihn eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes übernahm und in die Kreisklinik Berchtesgaden einlieferte.

Pressemitteilung BRK BGL

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