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Königssee-Gold:

Ehrliche Finderin kann hoffen

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Dieser Goldbarren im Wert von ca. 16.000 Euro könnte bald einer 16-jährigen Schülerin gehören.

Berchtesgaden - Vor zwei Monaten hat sich die Nachricht vom Gold-Fund im Königssee wie ein Lauffeuer verbreitet. Jetzt kann die ehrliche Finderin hoffen.

Ein Glitzern auf dem Boden des Königssees machte eine 16-jährige Schülerin aus Nordrhein-Westfalen neugierig und eh sie sich versah, hielt sie einen 500 Gramm schweren Goldbarren in ihren Händen.

Die Finderin gab ihren Fund bei der Polizei in Berchtesgaden ab.

Die Beamten dort versuchen seitdem den Besitzer ausfindig zu machen.

Schwierigkeiten wie die rausgefräste Seriennummer des Goldbarren ließen sich alle beseitigen, doch der Besitzer des Goldes bleibt nach wie vor verschollen. Glück für die Schülerin. "Sie wird sich über ein verspätetes Weihnachtsgeschenk von ca. 16.000 Euro freuen können", ist sich Berchtesgadens Polizei-Chef Günther Adolph mittlerweile sicher.

Sollte sich nämlich in den kommenden vier Monaten kein Besitzer finden, gehört das Gold der ehrlichen Finderin.

cz

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