Schellenberg: Halmich wehrt sich

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Mangelnde kommunalpolitische Erfahrung will Franz Halmich durch seine Verwaltungskompetenz ausgleichen.

Marktschellenberg - Jetzt geht er los, der Bürgermeisterwahlkampf in Marktschellenberg. Laut Thomas Jander von der SPD ist Franz Halmich zu unerfahren. Der FWG/LWG-Kandidat kontert.

Sehr verwunderlich steht die FWG / LWG Marktschellenberg der Argumentation des Spd-Gemeinderats Thomas Jander gegenüber, da Herr Jander vor ca. zwei Jahren in der gleichen Situation, noch dazu als „Neuling in Marktschellenberg“ ebenfalls für den Bürgermeisterposten kandidiert hat. Auch war er zum damaligen Zeitpunkt ebenso nicht im Gemeinderat, was er jetzt Herrn Halmich jedoch als „fehlende kommunalpolitische Erfahrung“ negativ auszulegen versucht.

Ganz im Gegenteil! Hr. Halmich kann auf eine langjährige Tätigkeit als Führungskraft in einer kommunalen Behörde verweisen, wodurch er mit den kommunalen Strukturen und Arbeitsabläufen bestens vertraut ist, sowie kommunale Themen zum täglichen Arbeitsumfeld gehören. Auch stellen die Leitungsverantwortung im Amt sowie die ständige Erarbeitung von Problemlösungen im Rahmen seiner Aufgaben ein sehr umfangreiches und solides Fundament dar, auf dem er sich, auch in einer künftigen Leitungsfunktion eines Bürgermeisters, sicher bewegen kann.

Des weiteren hat Hr. Halmich seine Führungsqualitäten durch seine langjährige Sachgebietsleitung ausreichend unter Beweis gestellt. Auf welche Ziele hier der Vorstoß der SPD mit der „Schützenhilfe“ des CSU Kandidaten abzielt, ist nicht nachvollziehbar.

Pressemeldung FWG / LWG Marktschellenberg

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