Resch: „Leb‘ zu gern, um zu dopen“

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Berchtesgaden - Rodel-Olympiasieger Alexander Resch hat bei einem Anti-Doping-Tag an der CJD Christopherusschule in Berchtesgaden seinen Doping-Standpunkt klar gemacht. **Video**

“Ich lebe viel zu gern als mir irgendwelche Mittel reinzupfeiffen“, sagte Resch gegenüber bgland24. Außerdem wolle er seine Leistung aus eigener Kraft erreichen, weil alles andere unfair wäre.

Deshalb unterzieht sich der Doppelsitzrodler auch gerne den Dopingkontrollen der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA). Er muss immer mitteilen, wann er wo ist, damit die NADA spontane Kontrollen durchführen könnte. Natürlich sei das lästig, aber als sauberer Sportler könne er damit leben.

Ski-Weltmeisterin Kathrin Hölzl sieht das genauso. Derzeit bestehe das System und die Sportler hätten sich damit abgefunden. Die Dopingkontrollen nach den Wettkämpfen seien mittlerweile auch Routine.

Etwas überrascht zeigte sich Hölzl darüber, dass zu viel Mohnkuchen zu einer positiven Dopingprobe führen kann. So konnte die NADA noch einmal darauf aufmerksam machen, wie wichtig es für Leistungssportler ist, auf Medikamente und ihre Ernährung zu achten, um nicht in die so genannte Dopingfalle zu geraten.

Mehr zum Anti-Doping-Präventionstag:

Achtung Dopingfalle!

Rubriklistenbild: © cz

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