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Trauten sich nicht mehr weiter

Rettungseinsatz mit Heli „Christoph 14“ am Edelweißlahnerkopf in der Ramsau

Bergwacht Ramsau & „Christoph 14“ retten psychisch blockierte Urlauber vom Edelweißlahnerkopf
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Bergwacht Ramsau & „Christoph 14“ retten psychisch blockierte Urlauber vom Edelweißlahnerkopf

Am Freitagnachmittag (28. Mai) musste die Bergwacht Ramsau samt Rettungshubschrauber Christoph 14 zum Edelweißlahnerkopf bei der Reiteralpe ausrücken.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Ramsau – Die Bergwacht Ramsau und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am späten Freitagnachmittag zwei unverletzte, aber psychisch blockierte junge Urlauber vom Edelweißlahnerkopf auf der Südostseite der Reiteralpe gerettet. Die 18-Jährige aus Nordrhein-Westfalen und der 20-Jährige aus Baden-Württemberg hatten sich im Abstieg über den alpinen Steig nach der mit Stahlseilen versicherte Fernsebner Platte aufgrund des ausgesetzten und absturzgefährlichen Geländes nicht mehr weitergetraut und Hilfe angefordert.

Als gegen 16.45 Uhr der Notruf einging, alarmierte die Leitstelle Traunstein die Bergwacht Ramsau. Der Einsatzleiter rief das unverletzte Duo zurück und klärte ab, wo sie sich genau befinden. „Christoph 14“ war gerade zusammen mit dem Freilassinger Roten Kreuz bei einem internistischen Notfall in der Nähe von Thundorf bei Ainring und flog von dort aus direkt weiter in die Ramsau, während der Notarzt den Patienten-Transport mit dem Rettungswagen begleitete.

Der Heli nahm an der Bergrettungswache zwei Ramsauer Bergretter auf und setzte sie nach einer kurzen Suche mit der Winde an der Einsatzstelle in rund 1.400 Metern Höhe ab. Die Bergretter sicherten das Duo in Rettungssitzen. Dann nahm die Heli Besatzung alle Vier mit der Rettungswinde auf und flog sie ins Tal aus. „Christoph 14“ holte den Notarzt in Freilassing ab und flog zur Station nach Traunstein zurück. Sechs Ehrenamtliche der Bergwacht waren bis 18 Uhr im Einsatz.

Pressemitteilung BRK BGL

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