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Dramatischer Einsatz im Berchtesgadener Land

„Leblos zusammengebrochen“: Nationalpark-Ranger und Einsatzkräfte retten kollabierten Urlauber

Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ übernahm den Patienten und flog ihn zum Klinikum Traunstein.
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Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ übernahm den Patienten und flog ihn zum Klinikum Traunstein.

Ranger des Nationalparks Berchtesgaden handelten am Donnerstagmittag (7. April) goldrichtig und retteten so gemeinsam mit den Einsatzkräften der Bergwacht und des Rettungshubschraubers „Christoph 14“ einem Urlauber vermutlich das Leben.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Ramsau/Forst Hintersee – Ersthelfer des Nationalparks Berchtesgaden haben am Donnerstagmittag (7. April) im Klausbachtal richtig reagiert und mit ihren sofort eingeleiteten Wiederbelebungsversuchen einen kollabierten 49-jährigen Urlauber aus Hessen gerettet, der trotz des abgelegenen Einsatzorts damit wesentlich bessere Chancen hat, zu überleben.

Der Mann hatte im Bereich der Hängebrücke akute gesundheitliche Probleme, wobei ihn die Ranger gegen 12.20 Uhr zusammen mit seinem Begleiter im Auto mitnahmen und auch gleich über Notruf bei der Leitstelle Traunstein professionelle Hilfe anforderten.

Mann leblos zusammengebrochen

Am Klausbachhaus angekommen war der zuvor noch ansprechbare Mann dann leblos zusammengebrochen, woraufhin die Nationalpark-Mitarbeiter unter Anleitung durch den Disponenten der Leitstelle ohne zu zögern mit Wiederbelebungsversuchen begannen, die die kurz drauf eintreffende Bergwacht Ramsau und der Landrettungsdienst des Berchtesgadener Roten Kreuzes weiter fortsetzten.

Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ übernahm den Patienten und flog ihn zum Klinikum Traunstein. Der nachgeforderte Kriseninterventionsdienst (KID) des Roten Kreuzes kümmerte sich um den betroffenen Begleiter des Patienten. Sechs Bergretter waren bis 14 Uhr im Einsatz.

Pressemitteilung BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

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