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Tragisches Unglück in Ramsau bei Berchtesgaden

Bad Reichenhaller (73) bricht am „Toten Mann“ zusammen und stirbt wenig später in Klinik

Rettungshubschrauber Christoph 14 Einsatz Hirschkaser
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Der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ beim Einsatz am Hirschkaser.

Ramsau bei Berchtesgaden - Nach einer kurzen Verschnaufpause am ruhigen Regen-Sonntag (8. August) waren die Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau am Montagvormittag (9. August) kurz nach 11 Uhr erneut bei einem anspruchsvollen Einsatz gefordert. Leider nahm dieser ein tragisches Ende.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Ein 73-jähriger Reichenhaller war am Hirschkaser auf dem Gipfel des Toten Manns im südlichen Lattengebirge akut internistisch erkrankt, wobei sich Ersthelfer, darunter eine Ramsauer Bergretterin, die zufällig vor Ort war, um ihn kümmerten und einen Notruf absetzten. Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ landete nur wenige Minuten später an der Einsatzstelle. Weitere Bergretter trafen kurz darauf per Fahrzeug ein.

Während sie den Patienten versorgten, kollabierte er und musste wiederbelebt werden. Der Heli-Pilot flog allein zur Kreisklinik Bad Reichenhall, übernahm dort vom Fahrer des Reichenhaller Notarzteinsatzfahrzeugs (NEF) eine mechanische Reanimationshilfe zur automatischen Herzdruckmassage und flog sie zum Patienten am Hirschkaser. Die Einsatzkräfte flogen den 73-Jährigen dann zum Klinikum Traunstein, wo er trotz aller Bemühungen später verstarb. Die Bergwacht Ramsau nahm die Frau des Patienten mit zur Bergrettungswache, wo sich der Kriseninterventionsdienst (KID) weiter um sie kümmerte. Sechs Bergretter waren gute drei Stunden lang gefordert.

Pressemitteilung BRK Berchtesgadener Land

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