Haus der Berge: Projekt der Superlative

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Begeisterung über das Projekt "Haus der Berge".

Berchtesgaden - Am Donnerstag fand das Richtfest zum Haus der Berge statt. Die Begeisterung über das Projekt ist enorm:

Ein Projekt von "nationalem und internationalem Rang" entsteht derzeit in Berchtesgaden, wenn es nach dem Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, Dr. Markus Söder, geht.

Während des Richtfestes zum Haus der Berge am Donnerstag, den 25. August, 19-Millionen-Euro teuer und das neue "Aushängeschild des Nationalparks Berchtesgaden", überschlug man sich mit Superlativen.

War vor wenigen Tage aus dem Umweltministerium noch die Rede von 150.000 Besuchern pro Jahr, sprach Söder nun von "300.000, 400.000 Besuchern", die man erwarte.

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Auch der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann zeigte in einer flammenden Rede seine persönliche Begeisterung für das Großprojekt - "die schönste Baustelle Bayerns" - die bis Ende 2012 zu Ende gebracht und Anfang des Folgejahres offiziell eröffnet werden soll.

Doris Lackerbauer, Baudirektorin des Staatlichen Hochbauamtes Traunstein, im Wesentlichen verantwortlich für das Haus der Berge, sagte, man sei stolz auf das Erreichte. Bislang zeigte man sich auf Nachfrage immer im Zeitplan.

Während des Richtfest gestand sie aber ein, dass "wir um jede Woche kämpfen, die es auf der Baustelle einzuholen gilt.

kp

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