Negativ-Presse kann Olympia kosten

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Berchtesgaden - Die Bayerische Staatsregierung hält am Intercontinental Berchtesgaden Resort fest. Dies bestätigte im BGLand24-Interview Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon. “Video“

Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon betonte im OVB24-Interview, dass das Interconti am Obersalzberg sich gut entwickle. Die Zwei-Säulen-Strategie der Regierung habe sich bewährt.

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Ein Besuch im Interconti auf dem Obersalzberg

„Im besten Wissen um eben die gegebene Infrastrutkur im Berchtesgadener Land und auch die Geschichte in diesem Teil der Berchtesgadener Alpen ist es wichtig, mit dem Interconti einen Partner gefunden zu haben, mit dem wir in der Lage sind uns der Verantwortung und der Zukunft auf dem Obersalzberg zu stellen.“

Denn die Vergangenheit wird in der Dokumentation Obersalzberg mit hoher Besucherresonanz erfolgreich übermittelt.

Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon - Bei seinem Besuch im Berchtesgadener Land interessierte die Bevölkerung nur eins - das Intercontinental Berchtesgaden Resort.

Das Intercontinental Berchtesgaden Resort entwickle sich laut Fahrenschon im vierten Jahr positiv. Die Regierung habe ein Interesse daran, die weitere Entwicklung positiv zu begleiten. „Deshalb wird sich mittelfristig immer die Frage stellen ob wir am Betreiber-Konstrukt noch Verbesserungen durchführen können.“ Auf jeden Fall sei der Haushaltsausschuss des Landtags immer über die finanzielle Situation des Interconti im Bilde gewesen, erklärte der Finanzminister. Das Zusammenspiel mit der Landesbank passe und werde momentan in ein schlechtes Licht gerückt. Die größte Befürchtung Fahrenschons ist aber, dass die negativen Schlagzeilen über das Intercontinental Berchtesgaden Resort auch negative Auswirkungen auf die Olympia-Bewerbung Münchens haben könnte.

Ein großes Fest am Königssee:

Ein großes Fest am Königssee

Rubriklistenbild: © cz

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