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450 Tonnen Steine

Provisorische Ufersicherung der Marktschellenberger Ache abgeschlossen

Provisorische Ufersicherung der Marktschellenberger Ache abgeschlossen
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450 Tonnen Wasserbausteine bilden auf 100 Metern eine provisorische Uferverbauung.

Die provisorische Ufersicherung der Marktschellenberger Ache nach dem heftigen Unwetter im Juli ist abgeschlossen.

Marktschellenberg - Wasserbaumeister der Flussmeisterstelle Piding haben im Ortskern einen stark beschädigten Abschnitt auf einer Länge von rund 100 Metern wiederhergestellt. Die provisorische Sicherung schlägt dabei mit 30000 Euro zu Buche. Die eigentlichen Sicherungsmaßnahmen sollen erst Anfang des Winters starten.

“Da die Höhe des Schadens in Folge weiterer Niederschlagsereignisse zunahm, stellten die Mitarbeiter der Flussmeisterstelle Piding mit Wasserbausteinen eine provisorische Sicherung des betroffenen Abschnitts her”, teilt Flussmeister Andreas Philipp, zuständig für die Gewässerunterhaltung, auf Anfrage mit.

Für die vorgezogene Maßnahme waren rund 450 Tonnen Wasserbausteine antransportiert worden. In den vergangenen Wochen wurden diese mit schwerem Gerät verbaut, nachdem die Ache im Juli auf Höchststände angewachsen war, die Uferverbauung am Parkplatz im Zentrum Marktschellenbergs beschädigt hatte und über die Ufer getreten war. In der Folge war auch der Bereich rund um das Marktschellenberger Rathaus überschwemmt worden, mehrere Häuser standen unter Wasser, Bewohner mussten sich eine neue Bleibe suchen.

Die endgültige Sicherungsmaßnahme steht im Detail noch nicht fest und kann erst bei niedrigen Wasserständen im Winterhalbjahr ausgeführt werden, heißt es. “Wir gehen davon aus, dass dies ab November oder Dezember geschehen kann”, so Andreas Philipp.

kp

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