Im Gasthaus Untersberg in Marktschellenberg

Mit Glasdach und Platz für 195 Personen: Der Festsaal kommt!

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Marktschellenberg soll einen eigenen Festsaal bekommen. Der ehemalige Innenhof wird mit Glas überdacht und ausgebaut, wie Hans-Peter und Christina Schertler bestätigten.

Marktschellenberg - Es soll in Zukunft einen eigenen Festsaal geben. Das bestätigte Hans-Peter Schertler, der das ehemalige Gasthaus Untersberg gekauft hatte und dieses gerade umbaut. Im vergangenen Jahr hatte er bereits den ersten Marktschellenberger Adventsmarkt mit Erfolg ins Leben gerufen.

Dass es nun ein mit Glas überdachter Festsaal werden soll, das war für Hans-Peter Schertler nicht von Anfang an klar. Allerdings ist der Hof, der sich im denkmalgeschützten Ensemble direkt an der Durchfahrtsstraße Marktschellenbergs befindet „bestens dafür geeignet.“ In der Tat sollen hier künftig bis zu 195 Personen Platz haben. Weil der Ort seit vielen Jahren keinen Festsaal hat, in dem etwa große Feierlichkeiten wie Hochzeiten, Geburtstage oder größere Vereinsveranstaltungen stattfinden können, der Bedarf aber hoch ist, soll der Saal nun Realität werden. Einwände seitens der Gemeinde gibt es nicht. 

In der Tat zeigt man sich in der Verwaltung über das Engagement des Marktschellenbergers mehr als zufrieden. Schon der Adventsmarkt im vergangenen Jahr war für die kleine Gemeinde ein großes Ding. An nur vier Tagen fand dieser statt, lockte aber über 3000 Gäste. Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Adventsmarkt geben. Hans-Peter- Schertler überlegt, die Öffnungszeiten auf vier Wochenenden auszudehnen, acht Öffnungstage sind es dann insgesamt. Überhaupt soll Besuchern dann noch mehr geboten werden als im vergangenen Jahr. Der Festsaal soll noch in diesem Jahr fertiggestellt. „So schnell als möglich“, sagt Schertler.

Killian Pfeiffer

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