E-Mail-Überwachung

Bürgermeister will Spitzel-Affäre abhaken

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Bürgermeister Franz Halmich will die Spitzel-Affäre hinter sich lassen.

Marktschellenberg - Bürgermeister Halmich sieht die Affäre um die Bespitzelung von Mitarbeitern als beendet an. Er habe sich bei den Mitarbeitern entschuldigt.

Marktschellenbergs Bürgermeister Franz Halmich schließt mit der angeblichen Bespitzelungsaffäre gegen seine Person ein für allemal ab. In einer Pressemitteilung gab er jetzt bekannt, das nicht nur das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Traunstein gegen ihn eingestellt wurde, auch ein Disziplinarverfahren der Landesanwaltschaft Bayern werde nicht weiter verfolgt. Gegen eine Geldauflage ist die Sache vom Tisch.

Halmich wurde vorgeworfen, E-Mail-Konten von drei seiner Mitarbeiter ausspioniert zu haben. Allerdings habe er nur verwaltungsinterne Abläufe der Gemeinde ordnen wollen, so Halmich. Bei den Mitarbeitern habe er sich entschuldigt.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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