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Auch „Christoph 14“ im Einsatz

Drei Rettungseinsätze für Verstiegene auf der Untersberg-Südostseite

Der Hubschrauber „Christoph 14“ auf Rettungsflug
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Der Hubschrauber „Christoph 14“ auf Rettungsflug

Gleich drei Verstiegene hat die Bergwacht Markschellenberg am Wochenende und dem folgenden Feiertag am Untersberg gerettet.

Pressemitteilung im Wortlaut

Marktschellenberg – Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Bergwacht Marktschellenberg waren am vergangenen Wochenende gleich dreimal hintereinander für verstiegene Wanderer auf der Südostseite des Untersbergs im Einsatz. Am Montagnachmittag (1. November) gegen 15.30 Uhr meldete sich eine zusammen mit ihrem Hund im absturzgefährlichen Gelände verstiegene Dänin vom Silberkopf, die die Bergretter dann bei Regen, Nebel und schlechten Sichtverhältnissen zu Fuß suchen und ins Tal bringen mussten, da wegen der tiefhängenden Wolken kein Heli mehr fliegen konnte.

Am Sonntag (31. Oktober) brauchte kurz nach 15.30 Uhr ein Engländer Hilfe, der sich an der Hochkampschneid verstiegen hatte. „Christoph 14“, der zuvor noch mit der Bergwacht Berchtesgaden bei einem Kletterunfall am Hohen Brett gefordert war, machte sich mit einem Schellenberger Bergretter auf die Suche, wobei die Einsatzkräfte den unverletzten Mann aus der Luft fanden, mit der Winde aufnahmen und ins Tal flogen. Kurz nach 12 Uhr rief ein Österreicher den Notruf an, der sich am Heubergkopf verstiegen hatte. „Christoph 14“ und die Bergwacht Marktschellenberg suchten den Unverletzten, nahmen ihn mit der Winde auf und flogen ihn ins Tal.

Bereits am 8. Oktober musste die Bergwacht Marktschellenberg kurz nach 15 Uhr einen Verstiegenen zwischen Auergraben (Theresienklause) und Scheibenkaser suchen und retten.

Pressemitteilung BRK BGL

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